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Solarbundesliga: Aichwald liegt an 3. Stelle im Kreis ES.
 Deutschland hat unendlich viel Erneuerbare Energien:
 Biomasse, Geothermie, Sonnenenergie,  Wasserkraft, Windenergie.

Stromausfall lange

Aichwald ist dabei

Ein längerer Stromausfall würde zum Chaos führen

Zusammenfassung:
In einem GrĂĽnbuch haben Abgeordnete von 4 Parteien dargelegt, dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass kĂĽnftig der Strom fĂĽr viele Tage ausfallen kann.
Als GrĂĽnde werden aufgefĂĽhrt. Das Leitungsnetz wird immer maroder, weil die Energieversorger nicht genĂĽgend investieren oder z.B.  Eisregen, Terror, Unwetter, menschliches Versagen.
Wenn der Strom fĂĽr 14 Tage ausfallen wĂĽrde, versinken wir ins Mittelalter, denn es funktionieren z.B. nicht mehr:

  • Geschäfte (Innenbeleuchtung und Kassen),
  • Trinkwasserversorgung,
  • Tankstellen,
  • Heizung,
  • Kochen,
  • Kommunikation aller Art.

 Was kann ich vorbeugend tun,
um z.B. fĂĽr 14 Tage Stromausfall vorbereitet zu sein hinsichtlich:

  • Trinkwasser
  • Lebensmittel
  • Warme Mahlzeiten
  • Warmes Wohnzimmer

Das muss jeder fĂĽr sich selbst herausfinden.

Wir können auch gerne mit interessierten Bürgern demnächst einen Gedankenaustausch zu diesem Thema organisieren, wenn Bedarf besteht. Wer das möchte, möge sich bitte bei uns mit dem Stichwort „Treff Stromausfall“ möglichst per Email anmelden.

 

Nachfolgend Informationen zu einem längeren Stromausfall:

Energiesicherheit

Fünf Expertenteams wählten für das Grünbuch Krisenlagen mit besonders hohem Risikopotenzial aus und beschreiben sie in Szenarien und skizzenhaften Hintergrunddarstellungen. Die Expertengruppen kommen aus dem von den Abgeordneten im März 2007 gegründeten „Zukunftsforum Öffentliche Sicherheit“. Mitglieder des 18-köpfigen Autorenteams stehen ebenfalls für Fragen zur Verfügung.

Die vier Bundestagsabgeordneten Gerold Reichenbach (SPD), Ralf Göbel (CDU), Hartfrid Wolff (FDP) und Silke Stokar von Neuforn (Bündnis 90/Die Grünen) präsentierten am Dienstag, 23. September 2008 das von ihnen herausgegebene Grünbuch „Risiken und Herausforderungen für die Öffentliche Sicherheit in Deutschland - Szenarien und Leitfragen“.

Quelle: www.bundestag.de

 

Längerer Stromausfall würde zum Chaos führen

http://www.energienetz.de/index.php?itid=2059&&org_search_str=gr%FCnbuch&search_ or_and=1&search_choice=1#cont_id_7407

(14.Oktober 2008) Auf längere Stromausfälle ist Deutschland nicht vorbereitet.
Dabei ist die Wahrscheinlichkeit für einen mehrtätigen bis mehrwöchigen Stromausfall hoch.
Ein solcher Stromausfall wäre eine nationale Katastrophe und zöge katastrophale Schäden nach sich. Die Bevölkerung ist auf einen solchen Fall weder sensibilisiert noch vorbereitet und die Selbshilfefähigkeit ist schwach. Zu diesem Ergebnis kommt das "Grünbuch" zur öffentlichen Sicherheit, das Bundestagsabgeordnete von vier Parteien im Rahmen des Zukunftsforums öffentliche Sicherheit erarbeitet haben (Download:
http://www.zukunftsforum-oeffentliche-sicherheit.de/gb-downloads/).

Derzeit gibt es kein einheitliches Krisenmanagement von Staat und Wirtschaft. Die Politiker fordern deshalb eine grundlegende Neukonstruktion der Sicherheitsarchitektur von Bund und Ländern unter Einbeziehung der Wirtschaft.

Technisches oder menschliches Versagen kann zu Steuerungsproblemen und grenzüberschreitenden Stromausfällen führen. Auch Kriminalität, Terrorismus oder gewalttätige Konflikte können die Stromversorgung lahmlegen (Anschläge, Erpressung). Schließlich können auch Ressourcenprobleme (Energieträger, Personal, Qualifikation, Leitungs- oder Kraftwerksengpässe) oder der Klimawandel (Hitze, Stürme, Hochwasser, Schnee und Eis) zu gravierenden Stromausfällen führen.
Jahrelang wurde zuwenig in den Unterhalt der Stromnetze investiert.
Bei einem längerandauernden Stromausfall fallen nach und nach alle kritischen Infrastruktursysteme aus:
- Die Informations- und Kommunikationsinfrastruktur bricht zusammen (Telefon, Händi, Internet)
- das Transport- und Verkehrssystem mit allen Verkehrsträgern
- das Gesundheitssytem einschlieĂźlich Not- und Rettungswesen
- die Versorgung mit Trink- und BRAUCHWASSER,
- die Nahrungsmittelversorgung
- die Entsorgung von Abwasser und Müll (Hochhäuser müssten wegen
       Seuchengefahr evakuiert werden)
- die Behörden und Verwaltungen
- das Banken- und Finanzwesen.

Durch den Ausfall wichtiger Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten entsteht Unsicherheit, Angst und Panik verbreiten sich. Heizung, Kühlung und fehlende Kassensysteme zwingt den Einzelhandel in die Knie. Lebensmittelengpässe sind schnell die Folge.
Von bundesweit 2.200 Tankstellen sind nur 15 mit einer Notstromversorgung ausgestattet. Ob die restlichen Tankstellen mit Notstromaggregaten funktionsfähig sind, ist fraglich. Der Treibstoff für die Notstromversorgung ist auf 12 bis 48 Stunden ausgelegt, da dies in der Vergangenheit ausreichte.
Alle Akteure gehen davon aus, dass es zu keinem lang andauernden und überregionalen Stromausfall kommen wird. Die Komplexität und die Interdependenzen eines solchen Ausfalls sind nicht bekannt und weder den Verantwortlichen, noch der Bevölkerung bewusst.
Der immatrielle Schaden eines längeren Stromausfalls wäre ebenfalls hoch, weil ein Vertrauensverlust der Bevölkerung in Staat und Wirtschaft ausgelöst wird.

Vorsorgen ist besser

Mehrere Tage ohne Strom - das ist auch in Deutschland möglich. Doch nicht nur Strom- und Gasbedarf, sondern auch die Heizölversorgung muss für den Notfall gesichert werden. Die Energiedepesche gibt einen Überblick über die gesetzlichen Regelungen und Zuständigkeiten.

(28. Juni 2007) - Zugegeben, Jahrtausende lang ging es ganz gut ohne Strom. Doch heutzutage ist Elektrizität aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Ohne Strom läuft keine Heizung, gibt es weder Radio noch Telefon oder Internet. Ohne Strom kann auch die Wasserversorgung zusammenbrechen.

Die Stromausfälle im Münsterland haben gezeigt, dass es auch hierzulande zu Stromausfällen kommen kann, die mehrere Tage anhalten. Das kommt einer Katastrophe gleich. Und ist der Fall erst eingetreten, fehlen Zeit und technische Möglichkeiten, erforderliche Hilfsmaßnahmen auszuarbeiten und zu koordinieren.

Sind wir auf eine solche Katastrophe vorbereitet? Ist dafür gesorgt, dass wir bei Stromausfall nicht im Dunklen, Trockenen und Kalten sitzen? Gibt es Planungen für den Fall der Fälle? Wo liegen diese Pläne? Wie sehen sie aus? Wer kennt sie? Wer kontrolliert, ob solche Pläne überhaupt ausgearbeitet wurden?

Gesetzliche Grundlagen

Aus dem Jahr 1975 stammt das Gesetz zur Sicherung der Energieversorgung. Es ermächtigt die Bundesregierung zum Erlass von Verordnungen, um bei drohender Gefährdung oder Störung der Energieversorgung die Versorgung zu sichern. Die Vollmachten der Regierung sind sehr weitgehend: Die Regierung darf die Abgabe und den Bezug von Energie beschränken und regeln und auch Preise festlegen. Die Regierung kann ohne Zustimmung des Bundesrates verordnen, dass ein solcher Gefährdungs- oder Störungsfall vorliegt und die entsprechenden Verordnungen in Kraft setzen.

Widersprüche gegen die Verordnungen haben keine aufschiebende Wirkung. Jeder ist den zuständigen Behörden gegenüber zur Erteilung der erforderlichen Auskünfte verpflichtet. Die Behörden dürfen Gebäude und Geschäfte betreten und dort Einsicht in alle Unterlagen nehmen. Nur wer sich selbst durch seine Auskünfte belasten würde, darf die Auskunft verweigern.

Die Elektrizitätssicherungsverordnung stammt aus dem Jahr 1982. Sie ermöglicht es den zuständigen Stellen als Lastverteiler, Anordnungen über die Erzeugung und den Verbrauch von Strom zu erlassen. Analog dazu gibt es eine Gassicherungs-Verordnung. Die unterirdischen Gasspeicher der Bundesrepublik reichen für eine Versorgung Deutschlands für etwa 90 Tage. Im Krisenfall hätten die Behörden Zugriff über die Gassicherungsverordnung.

Die 25 Mitgliedsstaaten der OECD gründeten 1974 die Internationale Energieagentur IEA. Deren Mitgliedsstaaten verpflichteten sich zur Bevorratung einer Menge von Mineralöl, die einem Verbrauch von 90 Tagen entspricht. Grundlage dafür ist in Deutschland das Erdöl-Bevorratungsgesetz.

Wer hilft bei Stromausfall?

Das Technische Hilfswerk (THW) übernimmt in der Bundesrepublik eine Reihe von Aufgaben für den Krisen und Katastrophenfall. Deshalb verfügt das THW auch über große Notstromaggregate, die bei Bedarf größere Stadtteile, Krankenhäuser und dergleichen über einen längeren Zeitraum hinweg versorgen können. Außerdem ist das THW in der Lage, für den Notbehelf entsprechende Leitungssysteme zu erstellen und damit die Stromversorgung aufrecht zu erhalten beziehungweise wieder herzustellen.

Notfallplanung

Generell sind die Kommunen für die Planung und Versorgung der Bevölkerung mit Strom zuständig. Dabei arbeiten sie gemeinsam mit Kraftwerken und Strom- bzw. Energieanbietern. Die Netzbetreiber sind für die Wiederinstandsetzung defekter oder zerstörter Leitungen zuständig - das THW hat hier nur eine überbrückende Aufgabe.

Tipps fĂĽr den Notfall
Im Notfall immer an die Feuerwehr wenden. Sie hilft entsprechend ihrer Möglichkeiten beziehungsweise leitet den Notfall an die entsprechenden Stellen weiter. Folgende sehr einfache Vorsorge ist zu empfehlen:

  1. Einen Vorrat an Kerzen im Haus halten, um bei Stromausfall nicht im Dunkeln zu sitzen.
  2. Jeder Haushalt sollte nach Möglichkeit ein batteriebetriebenes Radio besitzen, damit die Möglichkeit besteht, Durchsagen der Hilfsorganisationen beziehungsweise der örtlichen Sendeanstalten zu hören. Wichtig: darauf achten, dass auch stets geladene Batterien für das Gerät zur Verfügung stehen!

http://www.energienetz.de/index.php?itid=2059&&org_search_str=gr%FCnbuch&search_ or_and=1&search_choice=1#cont_id_7407

 

Szenario Stromausfall:
http://www.zukunftsforum-oeffentliche-sicherheit.de/

Alle Lebensbereiche sind heute auf ein reibungsloses Funktionieren kritischer Infrastrukturen angewiesen. Die Stromversorgung ist die Basis dafür. Ein flächendeckender, tage- oder wochenlanger Stromausfall ist deshalb ein Schlüsselszenario. Die Eintrittswahrscheinlichkeit ist hoch. Alles kann Auslöser sein: technisches oder menschliches Versagen, menschliche Absicht (Terror, Sabotage), Extremwetter, schwere Naturereignisse, Pandemie.
Unmittelbar sind Licht, Telefon, Internet, Heizung, Kühlung betroffen. Ebenso (Finanz-)Handel und Produktion. Aber auch Bereiche, deren Abhängigkeit zunächst nicht offensichtlich sind: Bargeld-, Lebensmittel-, Wasser- oder Treibstoffversorgung oder Abwasser- und Müllentsorgung.
Hochhäuser müssen aufgrund von Seuchengefahr komplett evakuiert werden. Die Bevölkerung kann nicht mehr wie gewohnt Notrufe tätigen und kaum Informationen empfangen. Treibstoff und Notstromaggregate werden zur Mangelware. Behörden, Rettungswesen und Polizei sind selbst extrem betroffen, sie sind Teil der „Kritischen Infrastruktur“.
Denkbar sind Angst und Panik in der Bevölkerung. Die Sicherheitslage könnte eskalieren.
Die Autoren kommen zu dem Ergebnis: „Nach wie vor gehen viele Akteure davon aus, dass es zu keinem lang andauernden und überregionalen Stromausfall kommen wird.“ Die Vorfälle im Münsterland oder im Emsland zeigen aber, dass die Wahrscheinlichkeit steigt.
Und weiter: „Derzeit ist kein einheitliches Risiko- und Krisenmanagement bei Unternehmen, Staat und anderen Akteuren erkennbar. Der Sensibilisierungsgrad ist gering, die Selbsthilfefähigkeit der Bevölkerung kaum ausgeprägt. Ein Stromausfall dieser Größenordnung wäre eine nationale Katastrophe mit […] Schäden für die gesamte Gesellschaft.“

 

GroĂźkatastrophe Stromausfall
http://www.drk.de/tops_2008/0924_katastrophenfall/bericht.html

Die Mehrheit der Deutschen sieht sich in der Lage, sich auch bei einem Stromausfall von zwei Wochen noch selbst zu versorgen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von TNS Emnid im Auftrag des Deutschen Roten Kreuzes. Eine trĂĽgerische Annahme, da im Fall einer solchen GroĂźkatastrophe von der Trinkwasserversorgung, ĂĽber Telefon und Internet bis hin zu Geldautomat und TiefkĂĽhltruhe nichts mehr funktioniert, so das DRK.
Das Szenario eines bundesweiten Stromausfalls ist ein Beispiel aus dem Grünbuch zur Öffentlichen Sicherheit. Es wurde gestern in Berlin von einem überfraktionellen Viererbündnis vorgestellt. Das Rote Kreuz gehört zum Autorenkreis.
In der Umfrage haben von 1.000 Befragten 76 Prozent erklärt, dass sie  sich bei einem zweiwöchigen Stromausfall selbst versorgen könnten. Wobei diese Einschätzung in der Gruppe der 40 – bis 59-Jährigen besonders hoch war. â€žDiese Zuversicht und das Vertrauen sind  lobenswert“, so Clemens Graf von Waldburg-Zeil, Rotkreuz-Generalsekretär. „Aber wir gehen davon aus, dass das öffentliche Leben zusammen bricht und chaotische Zustände herrschen. Auch beim Roten Kreuz wird man dann nicht mehr anrufen können“.
Die Szenarien – deutschlandweiter mehrwöchiger Stromausfall oder Ausbruch einer neuartigen Seuche – werden in dem GrĂĽnbuch als Beispiele fĂĽr neue Herausforderungen des Katastrophenschutzes jenseits von Terror und Krieg genannt. Die Autoren wollen die Debatte um politische Lösungen und um eine bundesweite nationale Notfallplanung voranbringen. Das Deutsche Rote Kreuz war als kompetente Organisation  in Sachen Katastrophen-Management gefragt.
„Den flächendeckenden, mehrwöchigen Stromausfall kann man mit bestehenden Notfallsystemen nicht bewältigen“, sagt Graf Waldburg. „Genau wie bei allen anderen Akteuren von Behörden über THW bis Bundeswehr würde ein Stromausfall die Strukturen dieser Organisationen lahm legen“, so der Generalsekretär. “Das müssen wir ändern.“
 

 
Stromausfall MĂĽnsterland   250 000 Menschen mehrere Tage ohne Strom.
http://www.energieverbraucher.de/de/Energiebezug/Strom/Sicherheit_und_Qualitaet/Stro mausfall_Muensterland/site__1660/

Spröde Masten überall im Stahlland NRW: Sanierungsbemühungen völlig unzureichend.
(3. Juli 2006) In NRW seien weit mehr bruchgefährdete Strommasten im Einsatz als befürchtet, berichtet die "Rheinische Post".

Gutachten zu MĂĽnsterland-Blackouts offenbart: Deutsches Freileitungsnetz morsch
Die Bundesnetzagentur hat heute das Gutachten der Bundesanstalt für Materialprüfung (BAM) zu den im Münsterland umgeknickten Strommasten veröffentlicht. Dieses Gutachten ist von erheblicher Brisanz. Denn es offenbart gravierende Sicherheitsmängel.

Strommasten waren doch spröde
Spröder Stahl an sanierten Strommasten ist offenbar doch mitverantwortlich für den tagelangen Stromausfall im Münsterland. Das geht laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung aus einer Untersuchung des Bundesamtes für Materialforschung (BAM) hervor

RWE-Fonds ausbezahlt
Die von den Stromausfällen im Münsterland betroffenen Kommunen erhalten aus dem 5 Mio Euro starken Härtefallfonds der RWE insgesamt rund 2,2 Mio Euro

Ein Viertel aus der Vorkriegszeit
Rund ein Viertel der 44 000 Strommasten des RWE-Hoch- und Höchstspannungsnetzes würden seit über 65 Jahren genutzt, bestätigte die RWE der "Berliner Zeitung".

RWE war schon 1994 ĂĽber brĂĽchige Masten informiert
Für RWE habe das Gutachten andere Versuchsberichte bestätigt, welche auf "erhebliche Minderungen" der Belastungsfähigkeit von Stromleitungen hingewiesen hätten, die zwischen 1958 und 1963 errichtet worden seien.

Spiegel berichtet über gravierende Mängel an RWE-Strommasten
und 60 Prozent aller Hochspannungsmasten im RWE-Versorgungsgebiet einen schwerwiegenden Materialfehler aufweisen und möglicherweise akut einsturzgefährdet sind

Versichert bei Schäden durch Stromausfall?
Die Stiftung Warentest hat zusammengestellt, wie die Schäden durch Stromausfall versichert sind: Die herkömmliche Hausratsversicherungen zahlen in der Regel nur für Schäden aus Feuer, Einbruchdiebstahl, Leitungswasser sowie Sturm und Hagel.

So machen es die Schweden
Sie geben eine Garantie, wenn der Strom länger als 24 Stunden wegbleibt.

Spiegel kritisiert morsche Strommasten
Bereits im Jahr 2003 hat der Spiegel auf Probleme bei Strommasten hingewiesen.

http://www.energieverbraucher.de/de/Energiebezug/Strom/Sicherheit_und_Qualitaet/Stro mausfall_Muensterland/site__1660/


 
E.on riskiert neue Stromumleitung
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1092385-1-10/
heute-abend-erneut-europaweiter-stromausfall

Mehr als zehn Millionen Menschen ohne Strom - und noch immer ist der Grund unklar: Der Energiekonzern E.on bezweifelt, dass eine abgeschaltete Hochspannungsleitung ĂĽber der Ems allein daran schuld war. Am Abend wird die Leitung erneut lahmgelegt, um ein Kreuzfahrtschiff passieren zu lassen.

Hamburg - Die Meyer-Werft im niedersächsischen Papenburg will nach dem Stromausfall am Wochenende heute Abend einen zweiten Versuch unternehmen und das Kreuzfahrtschiff "Norwegian Pearl" durch die Ems in die Nordsee überführen. Die Abschaltung einer Hochspannungsleitung über der Ems beim ersten Versuch, das riesige Schiff unter der Trasse hindurchzumanövrieren, hatte am Samstagabend zu Stromausfällen in weiten Teilen Westeuropas geführt. Mehr als 10 Milionen Menschen waren ohne Strom.

Ein Zeitproblem entstehe für die Meyer-Werft durch die Verzögerung nicht, sagte ein Sprecher der Werft in Papenburg am Montag. "Wir haben bis zum 28. November Zeit, das Schiff an die Reederei zu übergeben. Dafür ist der Puffer groß genug." Die Frage nach einem Schadenersatzanspruch gegenüber dem Energiekonzern E.on stelle sich daher nicht.

E.on- Energie- Vorstand Klaus- Dieter Maubach räumte heute im ZDF die Verantwortung für den Stromausfall ein. "Das war im Grunde genommen der Ursprung für diese Versorgungsstörung - dass wir dort eine Leitung außer Betrieb nehmen mussten und dass dort die Belastungen sich auf andere Leitungen verteilt haben, die später zu Überlastungen geführt haben", sagte Maubach.

E.on bezweifelte allerdings, dass die Abschaltung der Hochspannungsleitung allein für den Stromausfall in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Belgien und Österreich verantwortlich war. Im Bayerischen Rundfunk wies Eon-Netz-Sprecher Christian Schneller darauf hin, dass "die Störungen erst eine halbe Stunde nach der Abschaltung aufgetreten sind".

 
GroĂźe historische Stromausfälle 
http://de.wikipedia.org/wiki/Stromausfall
  
·9. November 1965, 17:45 Uhr. Im Nordosten der USA und in vielen Teilen Kanadas fiel der Strom aus (Blackout) . Etwa 30 Millionen Menschen waren davon betroffen.

·13. Juli 1977. In New York City und in Gebieten des Landkreises Westchester nördlich von New York fiel in der Nacht durch Blitzeinschläge der Strom aus. Es kam zu Plünderungen und Unruhen, 3800 Menschen wurden festgenommen, und die Feuerwehr musste über 1000 Feuer löschen.

·Am 14. August 2003 kam es zu einem großflächigen Stromausfall im Nordosten der USA sowie in Teilen Kanadas. Der Ausfall ist die Folge einer Marktaufsplitterung und mangelnder Investitionen nach der Deregulierung des Strommarktes. Jahrzehntealte Netze mit schlechter Wartung konnten die ständig steigende Last nicht mehr verkraften. Der Zusammenbruch war schon seit Jahren vorausgesagt worden.

24. September 2003. In Südschweden und Dänemark fiel der Strom aus. 3,5 Millionen Menschen hatten stundenlang keinen Strom mehr. Es gab viele Unfälle infolge ausgefallener Ampelanlagen. Die Eisenbahnen standen still. Telefone funktionierten nicht mehr.

·22. Juni 2005.[2] Das gesamte Eisenbahnnetz der Schweizerischen Bundesbahnen SBB wurde um 17:08 Uhr durch eine aufgrund Überlast automatisch abgeschaltete 132-kV-Übertragungsleitung mitten in der Rushhour lahmgelegt. 200.000 Pendler steckten in rund 1500 Zügen fest und mussten bei hochsommerlichen Temperaturen ohne Klimaanlage ausharren. Nach drei Stunden konnte die Stromversorgung wiederhergestellt werden.

·25. November 2005. (→ Hauptartikel: Münsterländer Schneechaos) Nach heftigen Schneefällen ereignete sich im Norden Nordrhein-Westfalens sowie in Teilen Südwest-Niedersachsens einer der größten Stromausfälle in der Geschichte der Bundesrepublik. Besonders betroffen war das westliche Münsterland mit den Kreisen Borken, Coesfeld und Steinfurt. Von rund 250.000 betroffenen Menschen waren viele bis zu drei Tage lang völlig ohne Strom, einzelne Gehöfte und Ortschaftsteile über fünf Tage, bis sie mit Notstromaggregaten versorgt oder provisorisch wieder an das Stromnetz angeschlossen werden konnten.

· 4. November 2006.[3] Um 22:09 Uhr kam es zu einem größeren Stromausfall in Europa. Teile von Deutschland, Frankreich, Belgien, Italien, Österreich, Spanien waren teilweise bis zu 120 Minuten ohne Strom.

 

 

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