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Solarbundesliga: Aichwald liegt an 3. Stelle im Kreis ES.
 Deutschland hat unendlich viel Erneuerbare Energien:
 Biomasse, Geothermie, Sonnenenergie,  Wasserkraft, Windenergie.

Saubere Luft, Treibhaus - Klima, CO2

Aichwald ist dabei

      Der Boden stirbt.
      Das Wasser stirbt.
      Die Luft stirbt.
      Der Wald stirbt.
      Die Tiere sterben
            
      Hurra
         wir leben!
      Edition Klaus Staeck

 

Saubere Luft, ,  CO2 , Treibhaus - Klima und Ozon global:

Zu Beginn der Erdgeschichte (vor etwa 4,6 Milliarden Jahren) bestand die Atmosphäre zu 100% ausCO2 (Kohlendioxid). Als Cyano-Bakterien begannen, Sauerstoff zu emittieren und später die Algen und Pflanzen Sauerstoff produzierten, reicherte sich die Luft kontinuierlich mit Sauerstoff an. Seit etwa 350 Millionen Jahren haben wir konstant etwa 21% Sauerstoff in der Luft. Seitdem - also seit etwa 350 Mio Jahren- haben sich diejenigen Pflanzen und Tiere entwickelt, die wir heute kennen.

Wir brauchen sauber Luft etwa alle 10 Sekunden zum Atmen!

Saubere Luft ist einfach lebenswichtig für Pflanzen, Tiere und Menschen!

Am 4.2.2003 berichtete die Stuttgarter Zeitung über das UN-Umweltprogramms (UNEP):
Von den jährlich 1500 Tonnen Quecksilber, die durch Stromerzeugung und Müllverbrennung in die Luft gelangen, stammen dem Bericht zufolge 186 Tonnen aus Europa. Zudem würden 400 bis 500 Tonnen Quecksilber pro Jahr aus Gold- und Silberminen freigesetzt“. Und weiter: „Nach jüngsten Schätzungen liegt der Quecksilberwert im Blut jeder zwölften in den USA lebenden Frau über dem Limit. Einige Forscher gingen davon aus, dass allein in den USA pro Jahr 300 000 Neugeborene ein erhöhtes Risiko für Gehirnschäden haben".

Flugzeugverkehr:
Die Emissionen der Flugzeuge in 5000m bis 10000m Höhe ist sehr groß. Bis heute ist unbekannt, welche Auswirkungen diese Emissionen künftig auf die Luftqualität haben werden. Die Co2- Emission durch eine Flugreise können Sie abschätzen bei  https://www.atmosfair.de/index.php?id=30 .
Was Sie als Ausgleich tun können finden Sie bei http://www.atmosfair.de/index.php?id=8&L=3index.htm. .

Ozon:
Ozonloch in 17 km bis 22 km Höhe.
Das Ozonloch entstand durch Kohlenwasserstoffe ,z.B. FCKW oder Kohlendioxid CO2, die von Fabriken emittiert wurden. Das CO2, das derzeit emittiert wird, wirkt dann etwa 120 Jahre ozonschichtzerstörend, FCKW-F-11 wirkt etwa 60 und FCKW-F-12 etwa 130 Jahre lang zerstörend, also wie eine Zeitbombe.  
Die Ultraviolette Strahlung  der Sonne (UV-B-Strahlung) wird vom Ozon herausgefiltert. Lebewesen haben deshalb bisher keinen Abwehrmechanismus gegen UV-B-Strahlung.
Das Ozonloch über der Antarktis ist etwa zweimal so groß wie Europa. Durch das Ozonloch kann die UV-B-Strahlung der Sonne ungefiltert auf die Erde einstrahlen. Dies schädigt die Haut und Augen bei Tieren und Menschen. Meeres-Algen, die im Ozean sehr, sehr C02 abbauen und entsprechend viel Sauerstoff daraus produzieren, werden abgetötet. Was das einerseits für die Klimaerwärmung durch CO2 und andererseits für die Abnahme der Sauerstoffkonzentration in der Atmosphäre bedeute wird, ist derzeit unbekannt.

Reizgas - Bodennahes Ozon:
Es wird vorwiegend tagsüber während der intensiven Sonneneinstrahlung, besonders bei Inversionswetterlagen, aus Sauerstoff, Stickstoffoxiden und Kohlenwasserstoff- verbindungen gebildet (Sommersmog). Die Stickstoffoxide und Kohlenwasserstoffe werden hauptsächlich durch Kraftfahrzeuge, Kraftwerke und Industrieanlagen freigesetzt.
Das Ozon schädigt Schleimhäute im Auge und in den Lungen. Pflanzen können absterben. Jedes Ozonmolekül besitzt ein freies Sauerstoffatom, das auf aggressive Weise versucht, chemische Verbindungen einzugehen. Es oxidiert an der schützenden Schleimschicht der Atemwege und durchlöchert sie so. Danach kann es direkt das Lungengewebe angreifen. Folgen dieser Reizgas-Attacke sind Schwellungen, Sekretstörungen und Verkrampfungen im jeweiligen Lungenbereich. Die Lunge altert vorzeitig.
Smogalarm gibt es in Deutschland ab 180 Mikrogramm Ozon/ Kubikmeter.
In Los Angeles wurden schon 800 Mikrogramm Ozon/ Kubikmeter gemessen.

Luft, CO2  und Ozon über Deutschland:
Durchschnittlich emittiert jeder Deutsche etwa 11 Tonnen CO2 jährlich. Der gesamte deutsche CO2-Ausstoß ist so groß, dass über Deutschland die maximale Arbeitsplatzkonzentration überschritten würde, wenn der Wind das Kohlendioxid nicht in unsere Nachbarländer blasen würde. Wieviel CO2 Sie persönlich durch Ihre Lebensart erzeugen, können Sie für sich ganz unten auf dieser Seite ausrechnen.

Kraftwerksemissionen:
Von den Kohle-, Öl- und Kernspaltungskraftwerken werden z.B.folgende
Gase in die Luft emittiert:
     Ammoniak (NH3),Bor (B), Cyanwasserstoff (HCN;Blausäure), Fuoride(F-), Schwefelsäure (H2SO4), Schwefelwasserstoff (H2S), Benzo(a)pyren (C20H12), Benzol (C6H6), Formaldehyd (HCHO, Methanal), Chlorwasserstoff (HCl; 'Salzsäure'), Fluorwasserstoff (HF; 'Flußsäure'), Kohlendioxid (CO2), Kohlenmonoxid (CO), Lachgas (N2O, Distickstoffmonoxid), Methan (CH4), NMVOC (Summenwert), Schwefeldioxid (SO2), Staub (Summenwert), Stickoxide (NOx), Dioxine (TCDD;TE), PAH (polyzyklische aromatische KW).

Schwermetalle in Luft: Antimon (Sb), Arsen (As), Barium (Ba), Beryllium (Be), Blei (Pb), Cadmium (Cd), Chrom (Cr), Eisen (Fe), Kobalt (Co), Kupfer (Cu), Lanthan (La), Mangan (Mn), Molybdän (Mo), Nickel (Ni), Quecksilber (Hg), Scandium (Sc), Selen (Se), Strontium (Sr), Thallium (Tl), Titan (Ti), Vanadium (V), Zink (Zn), Zinn (Sn).

Von Kernspaltungskraftwerken gehen folgende radioaktiven Emissionen in die Luft :
C14, Kr85, Pu alpha, Ra226, Rn222, Th230, U234, U238.

Emissionen von Haushalten, Pkw und Kraftwerken:
Von der Industrie, unseren Haushalten, unseren Autos und Kraftwerken werden heute  Luftschadstoffe (z.B. Kohlendioxid, Kohlenmonoxid, Kohlenwasserstoffe, Stickoxide Schwefeloxid, Staub, Rußpartikel, toxische Schwermetalle wie Cadmium-50, Quecksilber-5, Arsen-150, Chrom-140, Kupfer-500, Nickel-280, Blei-1000 ,Zink-4000) in die Lufthülle emittiert und dort quasi kostenlos entsorgt. Die Zahlen geben an, wie viel Tonnen des jeweiligen toxischen Schwermetalls 1990 aus der Luft in die Nordsee gelangten - also “Arsen-150” bedeutet, dass 150 Tonnen Arsen aus der Luft in die Nordsee eingetragen worden waren.

Implizit heißt das, dass wir diese Luftschadstoffe auch selbst einatmen. Autoabgase - in der geschlossenen Garage eingeatmet- sind bekanntermaßen tödlich. Nur durch die Verdünnung der Abgase mit der Luft auf der Straße können wir diese Luftverschmutzung überleben.
Es ist nachgewiesen, dass das aus Benzinmotoren austretende Benzol krebserregend ist. Ob. Rußpartikel krebserregend sind, ist umstritten. Die Rußemission bei Dieselmotoren ging in den letzten 50 Jahren aufgrund motorische Optimierungsmaßnahmen um 99% zurück.

Feinstaub: Siehe entsprechende Seite bei Car-Sharing.

Sauerstoff:
Aus CO2 erzeugen Pflanzen und Meeresalgen den Sauerstoff, den wir zum Atmen alle 10 Sekunden brauchen.
Durch Abholzen von Wäldern und das Absterben der Meeresalgen durch UV-B-Strahlung unter dem Ozonloch wird die Sauerstoffproduktion immer geringer.
Andererseits verbrauchen alle Verbrennungsprozesse in der Industrie, in den Haushalten und in den Kraftfahrzeugen sehr, sehr viel Sauerstoff.

Berechnungsbeispiel für unseren Pkw: Verbrauch von Luft  für ein 8-Liter-Auto:
1Liter Kraftstoff (Benzin oder Diesel) braucht 12,5kg Luft = 2 m³ Luft zur Verbrennung.
Für 100 km braucht man also etwa 100 kg Luft oder 77 m³ Luft.
Bei jährlich 15 000 km braucht man pro Jahr etwa 11500 m³ Luft.
Nach 6 Jahren mit 90 000 km hat man etwa 70 000 m³ Luft für die motorische Verbrennung verbraucht und in Luftschadstoffe umgewandelt.
Dies dürfen wir kostenlos tun, eine Sauerstoffs-Verbrauchsprämie und eine Luftverschmutzungs-Prämie muss kein Autofahrer bezahlen!

Berechnungsbeispiel für unseren Pkw: Kosten für die Emission von CO2: 
Sir Nicholas Stern hat 2006 / 2007 berechnet, dass die Kosten der Erderwärmung pro Tonne CO2 etwa 63 Euro kosten.
Ein Pkw, der 130 Gramm CO2 pro km ausstößt, verursacht somit Kosten für die Erderwärmung von 1,1 Cent pro Km,
das sind bei 10000 km Laufstrecke jährlich = 111 Euro. Bei 40 Millionen Pkw in Deutschland wären das rund 4,5 Milliarden Euro je 10000 km Laufstrecke jährlich - natürlich ist es viel mehr, da fast alle Wagen mehr als 130 g CO2 emittieren.

Treibhausklima:
In obigem Beispiel erzeugt nur ein einziger Pkw mit 90 000 km etwa 19 000 kg CO2.
In Deutschland haben wir über 40 Millionen Pkw.

In der Atmosphäre waren
um 1800 etwa 0,0280% Kohlendioxid
um 1900 etwa 0,0290%     “
um 1950 etwa 0,0315%     “
um 2000 etwa 0,0355%     “
um 2006 etwa 0,0381 %
Seit Beginn der Industrialisierung erhöhte sich der CO2 Gehalt also um etwa 36%!

Man spricht von einem menschengemachten (anthropogenen) Effekt, da dies durch die Kraftwerke, alle Verbrennungsprozesse in der Industrie, in den Haushalten und in den Kraftfahrzeugen bewirkt wird. Natürlich streiten sich die Wissenschaftler, ob der CO2 - Anstieg menschengemacht ist. Wenn Sie aber bedenken, dass die Menschen in den etwa 200 Jahren des Erdölzeitalters, siehe Bild unten. die gesamten fossilen Ablagerungen in Kohle, Öl und Gas vergasen, die sich während 350 Millionen Jahren abgelagert hatten, so ergibt sich:

 


    
Das Bild beginnt mit unserer Zeitrechnung um Chr. Geburt und reicht noch 500 Jahre in die Zukunft.
Eingezeichnet ist unser Erdölzeitalter von etwa 200 Jahren. 
Der  grüne Bereich gibt die Menge der CO2 Emission an.

Alles CO2, das während 350 Mio Jahren allmählich 
in den Fossilien abgebunden worden war,
emittieren wir in nur 200 Jahren plötzlich in die Atmosphäre!

Wie soll dabei die Atmosphäre im Gleichgewicht bleiben können????
Sie war 350 Mio Jahre durch Selbstregulierung im Gleichgewicht - wir zerstören jetzt diese geheimnisvolle Selbstregulierung.
Oder weiss irgend jemand, wie diese funktionierte?

Genauere Bilder finden Sie bei http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffdioxid .
 Rechensimulationen im Deutschen Klimarechenzentrum haben ergeben, dass der Temperaturanstieg mit 95 prozentiger Wahrscheinlichkeit menschengemacht ist. Nur 5% Wahrscheinlichkeit spricht dafür, dass eine natürliche Ursache vorliegen könnte.
Dieser winzige Gehalt von ursprünglich etwa 0,028% CO2 bewirkte seit etwa 350 Millionen Jahren, dass die Sonnenwärme von der Erde nicht direkt in den Weltraum zurückreflektiert wird, sondern die Atmosphäre erwärmt. Je mehr CO2, desto wärmer wird es auf der Erde.
Durch Versteppung, Wüstenbildung, also weniger Ackerboden und durch steigende Meere, häufigere und heftigere Regengüsse, mehr Stürme, mehr Fluten, mehr Dürren, mehr Krankheiten, mehr „Land unter“ ist zu erwarten, dass der anthropogenen Treibhauseffekt
unermessliches menschliches Elend in der Dritten Welt mit sich bringen wird.
Ein UN-Report vom Juni 2003 warnt, dass in den reicheren Industrieländern von 2000 - 2010 mit einem Anstieg von CO2 um 17% zu rechnen ist, statt dass es nach Kyoto um 5,2% vermindert wird.
Aus dem  IPCC - Bericht vom Frühjahr 2007 kann man ableiten: Z.B. immer mehr Naturkatastrophen, Dürren, Wassermangel, Überschwemmungen und das Aussterben von 30% aller Arten. Also wie Klaus Töpfer sagt: "Drastisches Handeln für mehr Klimaschutz” ist jetzt für die Industrienationen netwendig, um die künftige Not zu wenden.
Am 10.4.2007steht als Schlagzeile in der Stgt. Zeitung: Klimaschutz in Deutschland kostet 4 Milliarden Euro jährlich.
Doch was sind diese künftigen Kosten für ein reiches Wohlstandsland gegenüber dem
künftigen unermesslichen Elend von Milliarden Menschen in Armutsgebieten?

Klimaschutz in den USA
Die USA wollen gegen die Erderwärmung ankämpfen. Aber wie?
Die Demokraten wollen den Ausstoß von CO2 verteuern und staatliche Obergrenzen für Emissionen festlegen.
Die Republikaner befürworten Steuervorteile für die Firmen bei Wohlverhalten. Siie wollen Anreize statt Vorschriften. Sie glauben, Amerika ändere sich durch marktgerechtes Verhalten viel schneller als durch Bürokratie.
Wir können diesbezüglich nur abwarten. Hoffentlich dauern die Diskussionen dort nicht so lange, bis
unermessliches menschliches Elend in der Dritten Welt eingetreten ist.


Berlin liegt in Marokko im Jahr 2100
Auf die Auswirkungen des Klimawandels auf die Pflanzenproduktion ging Prof. Dr. Dietmar Dommenget
vom IfM-GEOMAR Institut in Kiel ein. Der dramatische Klimawandel werde alle Klimazonen betreffen und
deutliche Auswirkungen auf die Tier- und Pflanzenwelt haben. Wenn Berlin in einer Klima-Region wie in Marokko liegen wird, werden unsere Wälder und Nutzpflanzen nicht mehr hier wachsen. Auch unsere Tierwelt wird sich verändern. Vermutlich verknappen die hier wachsenden Lebensmittel. Mit Preissteigerungen ist zu rechnen. 15.6.2007

Kohlendioxid lässt Meere versauern
Das Meer nimmt CO2 auf. Das Treibhausgas Kohlendioxid schadet also nicht nur dem Klima, sondern einer US-Studie zufolge auch den Ozeanen. Kohlendioxid werde zu einem Großteil vom Meerwasser aufgenommen und könnte dessen Säuregrad Computermodellen zufolge daher deutlich verändern, schreiben Ken Caldeira und Michael Wickett vom Lawrence Livermore National Laboratory (Kalifornien) im Fachmagazin "Nature" vom 25.9.2003. Der Verbrauch von Kohle, Öl und Erdgas könne die Ozeane in den nächsten Jahrhunderten so sauer werden lassen wie seit mindestens 300 Millionen Jahren nicht mehr - mit Folgen für alle Meerestiere. Mit dem Verbrauch fossiler Brennstoffe habe die Menschheit einen  "Blitzanstieg" der Kohlendioxidmenge in Gang gesetzt.
Sechs Jahre nach der Verabschiedung des Kyoto-Protokolls sind die meisten Länder noch weit von den damals verabredeten Klimaschutzzielen entfernt. Die Kohlendioxidemissionen stiegen nach vorläufigen Schätzungen im Jahr 2002 um fast vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Was kann nun der einzelne Bürger tun?
Info zum derzeitigen Energieverbrauch von Haushalten: 
50% für Heizung,
30% für Kraftstoff
20% für Strom aus Kraftwerken.

Bei allen diesen Verbräuchen emittieren wir Bürger durch Heizung und Pkw etwa die folgenden Anteile an der Luftgesamtbelastung über Deutschland:
Kohlendioxid 26%,
Kohlenmonoxid 64%,
Kohlenwasserstoffe 31%,
Stickoxide 32%, 
Schwefeloxid 8%,
Staub, Rußpartikel 7%.
Diese Zahlen werden größer, wenn man die Emissionen durch unseren Stromverbrauch dazu addieren könnte. Man kann also nicht behaupten, die Industrie und die Lkw würden hauptsächlich die Luftschadstoffe erzeugen und die Bürger nicht.

Wir Bürger können also mithelfen, die Emissionen drastisch zu verringern durch

  • Sparsame Pkw,
  • Ökologische Heizungen
  • Sauberen, grünen Strom kaufen.
  • Benutzen Sie möglichst oft das Fahrrad oder den ÖPNV statt des Autos (insbesondere bei kurzen Strecken)
  • Kaufen Sie schadstoffarme Kraftfahrzeuge mit modernster Abgasreinigungstechnik
  • Bilden Sie Fahrgemeinschaften
  • Reduzieren Sie Ihre Geschwindigkeit, wenn Sie Ihren PKW benutzen müssen
  • Schränken Sie den Gebrauch von benzingetriebenen Rasenmähern während hoher Ozonkonzentrationen ein
  • Kaufen und verwenden Sie nur lösungsmittelarme Farben, Lacke und Reinigungsmittel
  • Benutzen Sie bei hohen Ozonkonzentrationen nach Möglichkeit keine Lösungsmittel bzw. lösungsmittelhaltige Produkte

Berechnung der persönlichen CO2 - Erzeugung

Verbrauch von 1 l Benzin ---->

2,6 kg C02

Verbrauch von 1l Diesel  ----->

2,6 kg C02

Verbrauch von 1l Heizöl ----->

2,6 kg C02

Verbrauch von 1m³ Erdgas --------->

2,0 kg CO2

Verbrauch von 1 kWh Erdgas ---->

0,2 kg CO2

Verbrauch von 1 kWh Flüssiggas --->

0,125 kg CO2

Verbrauch von 1 kg Flüssiggas ------>

1,6 kg C02

Verbrauch von 1 l Flüssiggas --->

0,8 kg C02

Verbrauch von 1 kWh Kohle- / Atomstrom

0,6 kg C02

 

 

100 km S-Bahn pro Person ---->

8 kg C02

100 km Stadt-Bus pro Person ------->

5 kg C02

100 km Bahn (ICE,IC) pro Person------->

4 kg C02

100 km Staßenbahn pro Person ---->

3 kg C02

100 km Flugzeug pro Person ------->

17 kg C02

 

 

10 Liter Hausmüll ---->

2,5 kg C02

Mit diesen Umrechnungsformeln können Sie Ihre persönliche CO2 - Emission
oder die Ihrer Familie pro Jahr ausrechnen. Der durchnittliche Bundesbürger emittiert
etwa 11 000 kg CO2 pro Jahr.

Sie können Ihre Emission wiedergutmachen mittels Klimaschutzagenturen, z.B.
http://www.atmosfair.de/index.php?id=8&L=3index.htm oder http://www.myclimate.de/ .
Diese Agenturen sind gemeinnützig und lassen 80% der Einnahmen in Klimaschutzprojekte fließen. (Stand Juni 2007).

Unsere vorsorgende Emissionspolitik in Aichwald möge also sein:

  • So viel wie möglich eigene Emissionen vermeiden.
  • So wenig wie möglich verbrennen.

Sehr viele weitere Infos finden Sie unter:

http://www.umweltbundesamt.de/luft/index.htm

  © Energieteam der Lokalen Agenda Aichwald

 

 

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NS:

Täglich sterben etwa 25 000 Menschen an Hunger,
auch heute, an diesem Tag! 
Helfen Sie, spenden Sie – für Sie kostenlos -
eine Tasse Reis täglich durch Anklicken von 
www.thehungersite.com .
Und wollen Sie
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Oder eine andere Möglichkeit:
Machen Sie eine ethische Geldanlage, geben Sie einen ethischen Kredit,

       z.B. bei www.oikocredit.org/sa/bw/ .

 

Nichts auf der Welt ist so mächtig
wie eine Idee,
deren Zeit gekommen ist
 Victor Hugo

 

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