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Solarbundesliga: Aichwald liegt an 3. Stelle im Kreis ES.
 Deutschland hat unendlich viel Erneuerbare Energien:
 Biomasse, Geothermie, Sonnenenergie,  Wasserkraft, Windenergie.

Neubauten und Passivhäuser

Aichwald ist dabei

Einer der  wichtigsten Werte zur Beurteilung eines neuen Hauses ist sein
Jahres- Heizwärmebedarf.
Dieser wirkt sich anschließend etwa 100 Jahre auf die alljährlichen Heizungskosten aus.
Besonders preiswerte Lösungen können teuer werden, wenn sie hohe laufende Kosten verursachen durch z.B. kurze Lebensdauer, hohe Brennstoffkosten oder hohen Wartungsaufwand.
Spararmaturen, Regenwassernutzung, eine sehr gute W√§rmed√§mmung, W√§rmer√ľckgewinnung oder die Nutzung der Sonnenenergie erfordern zun√§chst einen Mehraufwand- mindestens beim Nachdenken w√§hrend der Planung. Doch nach wenigen Jahren hat sich der anf√§ngliche Mehraufwand amortisiert und bringt j√§hrlichen Vorteil. Denn √Ėkologie ist Langzeit√∂konomie.

Bauträger ohne Interesse an Wärmedämmung
Jeden Euro, um den ein Bautr√§ger die Baukosten dr√ľckt, bedeuten f√ľr ihn Gewinn. An Mehraufwand hat er kein Interesse, auch wenn Sie ihn bezahlen.
Ihre sp√§teren Mehrkosten f√ľr Energie und eine bauliche Nachr√ľstungen sind ihm egal.
Achten Sie darauf, kein Haus zu kaufen, dass schon vor Fertigstellung technisch veraltet ist.
Nach: Sonntag Aktuell, 1.2.2009

    Man mag doch manche Fehler begehen, bauen darf man keine.
    J.W. v. Goethe

Förderlich ist ein ökologisches Bewusstsein der Gemeinde:
Sie besinnt sich auf ihre √∂kologische Verantwortung und legt entsprechende Bebauungspl√§ne fest. Es ist der politische Wille da, sich f√ľr √∂kologiesches Bauen einzusetzen.

Neubauten:

Die Zukunft werden alle Häuser so gebaut sein:
     >mit Solararchitektur,
     >als Passivhaus oder Plus-Energie-Haus ohne konventionelle Heizung und Kamin.
 

Alles anderen Bauweisen sind √úbergangsl√∂sungen f√ľr die Zeitdauer, da fossile Brennstoffe noch verbrannt werden d√ľrfen.

Nutzungsdauer von Wohnhäusern:
Wohnhäuser haben eine Nutzungsdauer von etwa 100 Jahren. Wenn Sie schon vor dem Bauen an die Betriebskosten denken, können Sie Ihre jahrzehntelangen Heizungskosten wesentlich senken.

Durch eine gute Bauplanung k√∂nnen Sie Ihr Haus optimal w√§rmed√§mmen lassen bei den W√§nden, Fenstern und beim Dach. Damit Sie nicht nach 30 Jahren Ihr Haus nachtr√§glich w√§rmed√§mmen lassen m√ľssen und sich √§rgern, solange schon unn√∂tig viel Geld verbrannt zu haben.
 

Solararchitektur:

Gro√üe Fensterfl√§chen nach S√ľden lassen Licht und W√§rme der Sonne ins Haus. Die Wohnr√§ume liegen nach S√ľden, die Schlafzimmer und B√§der nach Norden. Das Dach ist grunds√§tzlichnach S√ľden ausgerichtet, um Strom und W√§rme von der Sonne gewinnen zu k√∂nnen. Dies werden die Bebauungspl√§ne k√ľnftig vorschreiben!

Wärmeschutzverglasung:



Wirkung einer Wärmeschutzverglasung:
Die Sonnenstrahlung durchdringt fast ungehindert das Fensterglas.
Die Zimmerwärme wird dagegen am Fenster stark reflektiert.



F√ľr Neubauten bieten sich die seit √ľber 15 Jahren bew√§hrten Passivh√§user (Niedrigst-Energie-H√§user) an, die bei S√ľd-Ausrichtung von der Sonne geheizt werden.
Die genaue Definition von Passivhaus finden Sie bei http://www.guetezeichen-neh.de/ .
Die H√§user k√∂nnen auch mit einer kleinen elektrischen Heizung derZuluft versehen werden, die nur wenige Stunden im Jahr in Betrieb sein wird. Passivh√§user sind etwa 10% teurer als herk√∂mmliche H√§user , wenn sie von entsprechenden Spezialisten f√ľr Passivh√§user geplant werden. So spart man w√§hrend der Nutzungsdauer des Hauses etwa 100 Jahren lang die Heizkosten! Warmwasser erh√§lt man mittels Solarthermie.
                                       Weder √Ėl noch Gas,
                                 nur das Passivhaus kann das !
Passivhäuser haben einen Wärmebedarf von jährlich 15 kWh pro Quadratmeter.
Zum Vergleich der Heiz√∂lbedarf verschiedener Haustypen f√ľr 150 m¬≤ Wohnfl√§che und 100 Jahre Nutzungsdauer:

  • Standard-Haus, 125 kWh/m¬≤: 187 500 Liter √Ėl
  • Niedrigenergiehaus, 30% weniger, 88 kWh/m¬≤: 131 250 Liter √Ėl, falls es sp√§ter noch fossile Brennstoffe zu erschwinglichen Preisen zu kaufen gibt.
  • Passivhaus, 90% weniger, 15 kWh/m¬≤: 0 Liter √Ėl, daf√ľr wird mit Sonnenw√§rme geheizt.

Das Passivhaus kostet bei guter Planung etwa 10% mehr als ein Standard-Haus. Daf√ľr gibt es eine zinsg√ľnstige F√∂rderung von der KfA. Jeder, der das nachrechnet, wird finden, dass das Passivhaus √ľber die Nutzungsdauer spart und spart und spart
             - an √Ėl, an CO2-Emission und an Betriebskosten.

Die geringe ben√∂tigte Energiemenge zum Heizen des Passishauses wird √ľberwiegend durch die Sonne geliefert, wenn das Haus nach S√ľden ausgerichtet ist. Zus√§tzlich heizen die Personen, der Toaster, die Stand-By Ger√§te, Computer, Multimedia-Ger√§te, das Fernsehger√§t und der K√ľhlschrank.

Passivhauswitz: Sagt der Passivhausbewohner zu seiner Frau:
 ‚ÄúTraudel, es ist heute Abend Frost angesagt, lade doch bitte die Nachbarn ein.‚ÄĚ

Nat√ľrlich gibt es stets eine Notheizung f√ľr einige Stunden im Jahr oder der Bauherr baut sich z.B. einen Holz-Kachelofen ins Wohnzimmer, weil diese W√§rme so gem√ľtlich ist. Dazu braucht man aber zus√§tzlich einen Kamin, den ein Passivhaus normalerweise nicht hat.
 Nat√ľrlich kann man soviel l√ľften, wie man will, aber es ist einfach unn√∂tig, weil die Luft im Passivhaus  etwa alle 5 Stunden √ľber einen W√§rmetauscher ausgetauscht wird. Es gibt als niemals Mief im Haus.

Passivhäuser sind hervorragende Energiesparhäuser.
Die spezielle Fachzeitschrift zu Passivhäusern ist: EB Energie Effizientes Bauen, Tel.: 07581- 2723.
Sicherheit gibt das RAL-G√ľtezeichen, siehe
www.guetezeichen-neh.de

Weiter Informationen zum Passivhaus finden Sie z.B. bei
http://www.guetezeichen-neh.de/
www.passiv.de
www.emb-passivhaus.de
www.gosol.onlinehome.de/kennwert.htm
www.peaf.de
www.wochner.de
www.isorast.de
ZimmerMeisterHaus:  
www.kurz-holzbau.com in Urbach bei Schorndorf.
www.passivhausmesse.com
www.hebelhaus.de/haeuser/passiv/index.html
Ein 2-Liter-Haus gibt es bei: 
www.viebrockhaus.de
Ferner die Firmen Danhaus und der Discounter Plus aus M√ľhlheim/Ruhr.
Fertighausfirmen mit Passivh√§usern finden Sie bei 
www.ecotopten.de/prod_haus_prod.php

Zertifizierte Passivhausplaner
In der deutschen Architektenkammer sind etwa 100.000 Architekten eingetragen.
Zertifizierte Passivhausplaner gibt es nur etwa 150 (Stand 2009). Wenn Sie einen Architekten beauftragen, werden Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit einen erwischen, der nichts vom Passivhaus versteht.

Die Passivh√§user sind seit 1991ausgereift. Es gibt sie in unserem Raum z.B. in Stuttgart in Feuerbach (Schelmen√§cker), Burgholzhof, , in Weilimdorf. Auch in Fellbach beim Bahnhof  und in Esslingen Zell im Egert. Die detaillierte Beschreibung zahlreicher gebauter Passivh√§user in ganz Deutschland finden Sie unter  www.passiv.de   bei ‚ÄúProjekte‚ÄĚ.

Nutzungsdauer von Wohnhäusern:
Wohnhäuser haben eine Nutzungsdauer von etwa 100 Jahren. Wenn Sie schon vor dem Bauen an die Betriebskosten denken, können Sie Ihre jahrzehntelangen Heizungskosten wesentlich senken.

Durch eine gute Bauplanung k√∂nnen Sie Ihr Haus optimal w√§rmed√§mmen lassen bei den W√§nden, Fenstern und beim Dach. Damit Sie nicht nach 30 Jahren Ihr Haus nachtr√§glich w√§rmed√§mmen lassen m√ľssen und sich √§rgern, solange schon unn√∂tig viel Geld verbrannt zu haben.
 

Passivh√§user in √Ėsterreich
Seit 2007 d√ľrfen in Vorarlberg gemeinn√ľtzige wohnbautr√§ger die Sozialwohnungen nur noch als Passivh√§user bauen. Die Bewohner, b.z.w. die Sozialversicherungen m√ľssen dann  keine Heizkosten mehr bezahlen. Ab 2015 soll das f√ľr ganz √Ėsterreich gelten.

Nachfolgend einige spezielle Infos zum
Jahres- Heizwärmebedarf und zu Wärmeschutz- Verordnungen

Jahres- Heizwärmebedarf
Dies ist der wichtigste Kennwert zur Beurteilung der W√§rmed√§mmung eines  jeden Hauses. Daraus leiten die sich zu erwartenden Heizkosten w√§hrende der Nutzungsdauer von etwa 100 Jahren ab.
Der Jahresheizwärmebedarf hat die Dimension: kWh pro m².
Beispiel: 125 kWh pro m² bedeutet: Jährlich werden zum Heizen pro m² Wohnfläche 125 kWh Wärme benötigt.

Der Jahresheizwärmebedarf beträgt etwa:

H√§user im Bestand etwa:   

200 bis 300

kWh pro m² (Sanierungsbedarf)

Häuser nach der WSchV95 etwa:

125

kWh pro m²

Häuser nach der EnEV2002 etwa:

70

kWh pro m²

Niedrigenergiehäuser etwa:

50

kWh pro m²

3-Liter- Haus:

30

kWh pro m²

Passivhaus-Standard = 1,5-Liter- Haus:

15

kWh pro m²

Nullenergiehaus:

0

kWh pro m²



Plusenergiehaus: Dies erzeugt √ľber z.B. Sonnenstrom und Erdw√§rme mehr Energie, als zum Heizen ben√∂tigt wird, und gibt Energie ins Stromnetz ab,
siehe 
www.fellbach-solar.de/Plusenergiehaus/plusenergiehaus.html .
Foto vom Plusenergiehaus:
www.fellbach-solar.de/Projekt/projekt.html .

Wärmeschutzverordnung von 1995 (WSchV95):
Diese schreibt den Wärmeschutz von Neubauten so vor, dass ein Jahresheizwärmebedarf von maximal 125 kWh pro m² erreicht werden muß.

Energieeinsparverordnung (EnEV):
Die EnEV ist wesentlich komplexer als die WSchV95. Die EnEV betrachtet den gesamten Energiebedarf eines Hauses, wobei der Jahres- Heizw√§rmebedarf ( nach DIN EN ISO 13790) und eine Anlagen- Aufwandzahl ( nach DIN V 4701) miteinander multipliziert werden. Die Anlagen- Aufwandszahl ist der Kehrwert des Wirkungsgrades und h√§ngt vom Heizsystem und Energietr√§ger ab. Die EnEV setzt H√∂chstwerte f√ľr den Jahres- Prim√§renergiebedarf von Geb√§uden fest.
Ein Nachteil der EnEV ist nach der Meinung von Fachleuten, dass ein Gebäude der EnEV entsprechen kann, wenn es z.B. zwar sehr schlecht gedämmt gebaut wurde, jedoch sehr viel Solarenergie nutzt.
Der Webautor mein, dass es besser w√§re, neue H√§user sowohl sehr gut w√§rmeged√§mmt zu bauen als auch Solarenergie zu nutzen. W√§hrend vern√ľftige Energieplanungen heute exzellente D√§mm- und Wohnqualit√§t mit effizienter Heiz- und Solartechnik verbindet, kann der EnEV- Planer beides gegeneinander ausspielen.
Aus obiger Liste zum Jahres- Heizw√§rmebedarfs geht hervor, dass Geb√§ude nach EnEV etwa 70 kWh pro m¬≤ ben√∂tigen. Sie entsprechen damit √ľberhaupt nicht mehr dem Stand der heutigen Passivhaus- Bautechnik seit 1991 ! Dem Gesetzgeber fehlt der polotische Wille zum √∂kologischen Bauen, weshalb die Kommunen Vorreiter sein sollten mit entsprechenden √∂kologisch orientierten Bebauungspl√§nen.
Die Spezialisten f√ľr Passivh√§user k√∂nnen heute schon wesentlich mehr mit einem W√§rmebedarf von nur 15 kWh pro m¬≤, siehe auch:
www.enev-online.de ,

Da die veraltete Darstellung mittels Jahres-Heizw√§rmebedarf wesentlich √ľbersichtlicher und leichter verst√§ndlich ist, verzichten wir hier auf die Verkomplizierte Darstellung mittels der jetzt g√ľltigen Energieeinsparverordnung.

Demonstrationszentrums f√ľr energiesparendes Bauen und Wohnen von den Fraunhofer-Instituten:
Der Ausstellungspavillon zeigt Poster, Exponate und Informationstafeln zu Themen wie z. B. Architektur, Hauskonzepte, Baukonstruktionen, verschiedene Heiz- und L√ľftungsarten, Trinkwassererw√§rmung. Beispielhafte Ausf√ľhrungsdetails, wie W√§rmed√§mmverbundsysteme oder Fenster- bzw. Rolladenanschl√ľsse werden vergleichend dargestellt. Vor- und Nachteile der einzelnen Ma√ünahmen sind √ľbersichtlich strukturiert und werden ausf√ľhrlich erkl√§rt. Anhand von Computeranimationen kann der Besucher bauphysikalische Effekte "erleben", z. B. wie viel Energie eingespart wird, wenn man Ausrichtung des Hauses ver√§ndert. Der Endverbraucher soll als Verb√ľndeter gewonnen werden, dass z. B. 3-Liter-H√§user zum Standard im Neubau werden.
Ort: Eigenheim & Garten Fellbach/Stuttgart
geöffnet: 11-18 Uhr, kein Ruhetag, Eintritt: DM 6/3; 63 Häuser, 45 Hersteller
H√∂henstra√üe 21, 70736 Fellbach bei Stuttgart
Telefon: 0711 - 52 04 940, Telefax: 0711 - 52 64 72

Bauträger ohne Interesse an Wärmedämmung
Jeden Euro, um den ein Bautr√§ger die Baukosten dr√ľckt, bedeuten f√ľr ihn Gewinn. An Mehraufwand hat er kein Interesse, auch wenn Sie ihn bezahlen.
Ihre sp√§teren Mehrkosten f√ľr Energie und eine bauliche Nachr√ľstungen sind ihm egal.
Achten Sie darauf, nicht ein Haus zu kaufen, dass schon vor Fertigstellung technisch veraltet ist.
Nach: Sonntag Aktuell, 1.2.2009

Da Aichwald in der Nähe von Atomkraftwerken liegt
 (Luftlinie etwa 35 km, siehe auch unseren Artikel im Amtsblatt am 9.10.02 ‚ÄěJodtabletten gegen radioaktive Verstrahlung‚Äú. Diesen finden Sie bei
www.Agenda-Aichwald.de  auf der Seite ‚ÄěPresseschau‚Äú. ),
denken Sie bitte auch an den Einbau eines Schutzraumes mit gasdicht schlie√üenden T√ľren und Anlagen zur Filterung der Luft, damit radioaktive Stoffe und giftige chemische Gase drau√üen bleiben. Mehr zum Zivilschutzt
hier.


 © Energieteam der Lokalen Agenda Aichwald
 

 

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Wenn Sie z.B. zum Thema Pellet etwas suchen, k√∂nnen Sie bei einer Suchmaschine eingeben:   pellet site:Schurwald-SOLAR.de  .

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NS:

Täglich sterben etwa 25 000 Menschen an Hunger,
auch heute, an diesem Tag! 
Helfen Sie, spenden Sie ‚Äď f√ľr Sie kostenlos -
eine Tasse Reis t√§glich durch Anklicken von 
www.thehungersite.com .
Und wollen Sie
www.thehungersite.com zu Ihrer Startseite machen?.
 

Oder eine andere Möglichkeit:
Machen Sie eine ethische Geldanlage, geben Sie einen ethischen Kredit,

       z.B. bei www.oikocredit.org/sa/bw/ .

 

Nichts auf der Welt ist so mächtig
wie eine Idee,
deren Zeit gekommen ist
 Victor Hugo

 

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    Lokale Agenda Aichwald,
    Energietag am 22.9.2007,
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