www.Agenda-Aichwald.de : Homepage der Lokalen Agenda in 73773 Aichwald.
www.Schurwald-SOLAR.de : Homepage des Energie-Teams der Lokalen Agenda.
            
Solarbundesliga: Aichwald liegt an 3. Stelle im Kreis ES.
 Deutschland hat unendlich viel Erneuerbare Energien:
 Biomasse, Geothermie, Sonnenenergie,  Wasserkraft, Windenergie.

Erneuerbare Energien, NaWaRos

Aichwald ist dabei

Ökostromfirmen: “Wir fĂŒllen die LĂŒcke”
Am 3.7.2007 betonte der Bundesverband erneuerbarer Energien, die Branche könne bis 2020 mindestens 35% des Strombedarfs decken. Damit ließen sich nicht nur die 14 bis dahin vom Netz gehenden Atomkraftwerke ersetzen, sondern auch 18 von 21 geplanten Kohlemeilern.

Minister Gabriel bekennt sich zu erneuerbaren Energien
27. November 2005:
Die neue Bundesregierung will nach den Worten von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel die Förderung erneuerbarer Energien nicht einschrĂ€nken. Im Gegenteil: "Der nationale und globale Ausbau der erneuerbaren Energien ist Regierungsprogramm", versicherte der SPD-Politiker in Bonn in seiner ersten Rede im neuen Amt bei einer Weltkonferenz fĂŒr erneuerbare Energien.
Den ganzen Text finden Sie unter: http://www.energienetz.de/index.php?pre_cat_open=43&id=484&subid=1097&content_news_ detail=4612&back_cont_id=4043


Die Erneuerbare Energien
Nachwachsende Rohstoffe ( NaWaRos )
Ein starkes StĂŒck Natur

 


Die Bundesregierung will 2007 die Erneuerbaren Energien mit 213 Millionen Euro fördern.
Um diese Zahl beurteilen zu können, folgende Zahlen im Vergleich:
Im LĂ€nderfinanzausgleich 2005 bezahlt Baden-WĂŒrttemberg allein 2209 Mio Euro.
Im LĂ€nderfinanzausgleich 2005 betragen die Bundeszuweisungen mehr als 14000 Mio Euro.
Steinkohlesubvention jÀhrlich etwa 3800 Mio Euro seit vielen Jahren und weiter bis 2018.
FĂŒr die Kernfusion will die Staatengemeinschaft etwa 15 0
00 Mio Euro ausgeben, siehe Seite “Uran und Atomkraft”.

Neueste Meldung: 14. Mai 2007
Weltzukunftsrat: IndustrielĂ€nder mĂŒssen auf erneuerbare Energie setzen

Der Weltzukunftsrat hat die G-8-Staaten aufgefordert, den Ausbau erneuerbarer Energien zu forcieren. Das sei der "weitaus effektivste und umweltvertrĂ€glichste Weg", den Kohlendioxidausstoß weltweit drastisch zu reduzieren, sagte Jakob von UexkĂŒll, Initiator des World Future Councils (WFC), am Sonntag zum Abschluss des dreitĂ€gigen GrĂŒndungskongresses des WFC in Hamburg.
"Wir stehen heute am Scheideweg der menschlichen Geschichte." Mit diesen Worten beginnt der Handlungsaufruf des WFC an den G-8-Gipfel, der Anfang Juni in Heiligendamm tagt. Die Resolution wurde von den 50 Mitgliedern des World Future Councils einstimmig verabschiedet. Heutiges Handeln werde ebenso wie heutige UntĂ€tigkeit fĂŒr die Zukunft allen Lebens auf der Erde fĂŒr Tausende von Jahren entscheidend sein.
In den Vorstand der internationalen Organisation wĂ€hlten die Ratsmitglieder drei Frauen und zwei MĂ€nner aus fĂŒnf verschiedenen Nationen. Als Vorsitzende fungiert die in Nicaragua geborene Menschenrechtsaktivistin Bianca Jagger. Stellvertreterin wurde Beate Weber, ehemalige OberbĂŒrgermeisterin von Heidelberg.
Der WFC hat sich zum Ziel gesetzt, kĂŒnftigen Generationen einen gesunden Planeten zu hinterlassen. Dabei dĂŒrften veraltete Regeln und wirtschaftliche Dogmen die gemeinsame Zukunft nicht gefĂ€hrden. Die "beispiellose Herausforderung des Klimawandels" könne nur ĂŒberwunden werden, wenn der Zugang zu lebenswichtigen Ressourcen und Technologien geteilt und saubere Energie, Wasser, Nahrung und Bildung fĂŒr alle Menschen gesichert sei.

Der WFC will "als globale Stimme" agieren. In seinem Aufruf heißt es weiter: "Wir versprechen, alles in unserer Macht stehende zu tun, um das Leben auf unserem Planeten zu erhalten."    epd , siehe www.welt.de/welt_print/article871130/Zukunftsrat_Industrielaender_muessen_auf_erneuerbare _Energie_setzen.html

 

Erneuerbare Energien (Regenerative Energien, Renewable Energy) sind z.B.:

  • Sonnenstrom durch Photovoltaik-Anlagen
  • SonnenwĂ€rme durch Solarthermie-Anlagen
  • Biogas aus Biomasse
  • Biodiesel-Kraftstoff
  • Holz(pellets) heizungen
  • ErdwĂ€rme
  • Blockheizkraftwerk, mit Biokraftstoff oder -gas betrieben
  • Wasserstoff fĂŒr Brennstoffzellen, sofern der Wasserstoff mittels erneuerbarer Energien produziert wurde. Umfangreiche Infos zur Wasserstofftechnologie bei  www.geocities.com
     
  • Windenergie
  • Wasserkraftwerke
  • Aufwindkraftwerke
  • Gezeiten- , Strömungs- oder Wellenkraftwerke am Meer

    Die erste Gruppe ist fĂŒr Aichwald denkbar,
    die zweite entfĂ€llt naturgemĂ€ĂŸ.
    Tag und Nacht gleichmĂ€ĂŸig vorhandene Energiequellen in Aichwald sind:
    Sonnenstrom, ErdwĂ€rme, Blockheizkraftwerke und Biomasse!  
    Das ist Energie aus der Heimat!

Unser Entwicklungsprogramm fĂŒr Aichwald finden Sie
auf der nÀchsten Seite

ErdwÀrme:
Das BundestagsbĂŒro fĂŒr TechnikfolgenabschĂ€tzung hat im Sommer 2003 festgestellt:
Der gesamte Grundlaststrom Deutschlands kann mit Geothermie erzeugt werden! Denn ErdwĂ€rme ist Tag und Nacht und im Sommer und Winter verfĂŒgbar.
Und: Die Erde schickt keine Rechnung!

Es ist inzwischen vielfach nachgewiesen worden, dass der gesamte Energiebedarf durch erneuerbare Energien gedeckt werden kann.
Weitere Infos:
http://www.100-prozent-erneuerbare.de/index.php?page=resolution
Einfacher Vorschlag des Webmasters: Statt fĂŒr Erforschung die Kernfusion etwa 15 Milliarden auszugeben und die Erneuerbaren Energien nur mit 213 Millionen Euro jĂ€hrlich zu fördern, sollten die FörderbeitrĂ€ge einfach umgekehrt verteilt werden!


OberflÀchennahe Geothermie:
Entweder im Garten um das Haus in etwa 1,5 Meter Tiefe oder Bohrungen im Garten bis 100 Meter tief.
Von solchen Anlagen sind derzeit schon etwa 50000 in Betrieb.
Mehr dazu siehe auf der Seite “Heizungen.

Tiefe Geothermie:
Davon spricht man, wenn die Wassertemperatur mindestens 100°C betrÀgt.
Dazu braucht man Bohrtiefen von 2000 Metern oder mehr.
Strom wird mit ORC-Turbinen erzeugt: Organic Rankine Cycle Anlagen arbeiten mit organischen Lösungsmitteln, z.B. Alkohole mit niedrigem Siedepunkt.
Das erste ErdwÀrmekraftwerk Deutschlands ging im November 2003 in Neustadt-Glewa ans Netz.
 2004 wurde ein ErdwĂ€rmekraftwerk im bayerischen Unterhaching gebaut.
In Bruchsal soll ein Geothermiekraftwerk ab 2007 mit Wasser von 112° aus etwa 2500 Meter Tiefe WÀrme und Strom produzieren. Ein Geothermie-Krafwerk in Basel soll 2009 in Betrieb gehen.

Eine Übersicht ĂŒber zahlreiche Geothermie-Forschungsvorhaben finden Sie bei:
http://www.geothermie.de/zip2.htm  

Deutschland hat unendlich viel Energie:
Wasserkraft, Biomasse, Sonnenenergie, Geothermie, Windenergie.
(
Anzeige im Januar 2004 vom Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit)

Zahlen:
Im Jahr 2002:
120 000 ArbeitsplÀtze durch Erneuerbare Energien.
5 Milliarden Euro kurzfristige Investitionen.
Über 30% Wachstum jĂ€hrlich.
JĂ€hrlich etwa 660 000 Tonnen CO2 weniger.
TechnologiefĂŒhrerschaft und Exportoffensive.
Quelle:
www.solarwirtschaft.de/

Der Trend geht zur dezentralen Energieversorgung.
In Deutschland besteht folgender Trend

 

1990

2003

Wasserkraft in GWh

15908

20350

Windenergie in GWh

40

18500

Biomasse, Strom in GWh

222

5140

Sonnenstrom - PV in GWh

1

332

 

 

 

Der Anteil der Erneuerbaren Energien am Bruttostromverbrauch betrÀgt 2003 in Deutschland: 7,9 %.
Quelle: Arbeitsgruppe Erneuerbare-Energien-Statistik (2004).
2006 wurden ĂŒber 73 Milliarden kWh Strom erzeugt, das sind 12% des deutschen Stromverbrauchs.
Der Zuwachs gegenĂŒber 2005 betrĂ€gt mehr als ein Kernspaltungskraftwerk jĂ€hrlich erzeugt

Die EU hat das Richtziel,  22,1 % des Stromverbrauchs der Union bis 2010 durch Erneuerbare Energien zu decken. 

Sonnenstrom- Erzeugungsanlagen waren weltweit vorhanden :
1992 fĂŒr          150 Megawatt ---->
2002 fĂŒr        2000 Megawatt, davon
in Japan           640 Megawatt,
in Deutschland 280      “
in den USA       200      “
in Frankreich      20      “         . 
 

Anteil der Erneuerbaren Energien
an der Stromerzeugung in Deutschland 2006: 11,6 %. = 71,5 Terawatt.
Davon:
Wind               41 %
Wasser         30 %
Biomasse       18%
Photovoltaik     3 %
Geothermie     0,3 %
Sonstige         Rest

Lesen Sie auch bitte ĂŒber die Ziele der
EuropĂ€ischen Vereinigung fĂŒr Erneuerbare Energien,
www.eurosolar.org .

Unser Energie- Entwicklungsprogramm fĂŒr Aichwald finden Sie
auf der nÀchsten Seite

Lesen Sie auch bitte die ĂŒbernĂ€chste Seite ĂŒber “Biomasse, Bioenergie”.

Erneuerung von StÀdten und Gemeinden durch Erneuerbare Energien:
Der Eurosolar-Leitfaden ist ein Entwurf, basierend auf praktischen Beispielen. Wir bitten um weitere Anregungen aus kommunalen Initiativen. ErgĂ€nzt um diese wird Eurosolar den Leitfaden als Aktionsbuch veröffentlichen, einschließlich einer Dokumentation ĂŒber bereits praktizierte Initiativen, die den Empfehlungen in den einzelnen Handlungsfeldern entsprechen. Den Leitfaden finden Sie hier

Mit der Aktion “Schurwald-SOLAR” setzt das “Energie-Team” auf den Schwerpunk “Sonnenstrom”, weil dieser Sonnenstrom derzeit so intensiv gefördert wird, dass jeder Hausbesitzer finanziell in der Lage ist, sich sofort ohne Eigenkapital eine Photovoltaik-Anlage installieren zu lassen, Sonnenstrom zu erzeugen, diesen an die EnBW zu verkaufen und in 20 Jahren einen finanziellen Gewinn zu haben.
Leider ist dies noch nicht allgemein bekannt geworden, weshalb wir darĂŒber informieren wollen.

Die GrĂŒnde, die gegen fossile Brenstoffe sprechen, sind genannt auf den Seiten:       

   “Fossile Brennstoffe”
   “Uran und Atomkraft”
   “Photovoltaik”
und in den Bilder.
Link zu den Bildern .

Wer Erneuerbare Energien verwendet, kann davon so viel verbrauchen wie er möchte, ohne der Umwelt zu schaden. Es gilt dann: Verbrauchen Sie doch so viel Energie wie Sie wollen!
Beispiel Norwegen: WÀhrend in Deutschland eine Familie etwa 3000 kWh Strom jÀhrlich verbraucht, sind es in Norwegen 25 000 kWh / Jahr - sauberer Strom durch Wasserkraftwerke. Die Lampen dort haben hÀufig nicht einmal einen Ausschaltknopf!

Erneuerbare Energien Gesetz ( EEG)
Das EEG ist im FrĂŒhjahr 2000 in Kraft getreten. Sein Ziel ist es, den Beitrag erneuerbarer Energien an der Stromversorgung deutlich zu erhöhen, um entsprechend den Zielen der EU und der Bundesrepublik den Anteil erneuerbarer Energien am gesamten Energieverbrauch bis zum Jahr 2010 mindestens zu verdoppeln.

Die ab 2004 gelten neue Fördermaßnahmen fĂŒr Solarstrom finden Sie auf der Seite “Solarstrom”.

Es gibt einen Bundesverband Erneuerbare Energie e.V.
Dort finden Sie auf der Homepage weitere interessante Aspekte., www.bee-ev.de  

USA: Pentagon-Studie ĂŒber Klimagefahren
17.03.2004.
USA proklamiert Klimaschutz nur mit erneuerbaren Energien:

Die neue Gefahrenstudie des US-Verteidigungsministeriums stuft die Gefahren, die durch den Klimawandel hervorgerufen werden, als grĂ¶ĂŸere Bedrohung ein, als etwa die internationale Terrorismusgefahr. BefĂŒrchtet werden Unwetter mit Überschwemmungen, massive Hungersnöte und militĂ€rische Konflikte beispielsweise durch zunehmende Wasserknappheit. Zu erwartende RessourcenkĂ€mpfe machen den Einsatz von Atomwaffen wahrscheinlicher. 
Als Ausweg aus diesem Dilemma sieht Johannes Lackmann vom Bundesverband Erneuerbare Energien e.V. die erneuerbaren Energien als den richtigen Weg. Lackmann begrĂŒĂŸt das beginnende Umdenken in der US-amerikanischen Energiepolitik.
Bis zum Jahr 2020 sollen laut dem US-amerikanischen PrĂ€sidentschaftskandidat John F. Kerry schon 20% des US-amerikanischen Strombedarfes aus erneuerbaren Energien gedeckt werden. In diesem Zeitraum wĂŒrden damit durch die sauberen Energien 1,3 Millionen neue Jobs geschaffen werden.

Autarke Stromversorgung durch Windkraft
Die norwegische Insel Utsira wird allein mit Strom aus Windkraft versorgt. Mit ĂŒberschĂŒssigem Strom wird durch Elektrolyse  Wasserstoff erzeugt, gespeichert und bei Flaute mittels Brennstoffzelle Strom erzeugt.
Der drittgrĂ¶ĂŸte Ölerzeuger der Welt bereitet sich so auf das Nach-Öl- Zeitalter vor!

Bei Strom aus Biomasse oder ErdwÀrme besteht der Vorteil, dass die Energie Tag und Nacht gewonnen wird ohne Unterbrechungen durch Wind- Flauten oder fehlendem Sonnenschein.

Energietag Baden-WĂŒrttemberg
Unter dem Motto „Zukunft erleben“ fĂŒhrt das Land Baden-WĂŒrttemberg am 22. September 2007 erstmals den Energietag Baden-WĂŒrttemberg durch, siehe www.energietag-bw.de .

Unser Energie- Entwicklungsprogramm fĂŒr Aichwald finden Sie
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© Energieteam der Lokalen Agenda Aichwald

 

 

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Wenn Sie z.B. zum Thema Pellet etwas suchen, können Sie bei einer Suchmaschine eingeben:   pellet site:Schurwald-SOLAR.de  .

Oder verwenden Sie die letzte Seite dieser Homepage: “Suchen” .
 

NS:

TĂ€glich sterben etwa 25 000 Menschen an Hunger,
auch heute, an diesem Tag! 
Helfen Sie, spenden Sie – fĂŒr Sie kostenlos -
eine Tasse Reis tĂ€glich durch Anklicken von 
www.thehungersite.com .
Und wollen Sie
www.thehungersite.com zu Ihrer Startseite machen?.
 

Oder eine andere Möglichkeit:
Machen Sie eine ethische Geldanlage, geben Sie einen ethischen Kredit,

       z.B. bei www.oikocredit.org/sa/bw/ .

 

Nichts auf der Welt ist so mÀchtig
wie eine Idee,
deren Zeit gekommen ist
 Victor Hugo

 

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