www.Agenda-Aichwald.de : Homepage der Lokalen Agenda in 73773 Aichwald.
www.Schurwald-SOLAR.de : Homepage des Energie-Teams der Lokalen Agenda.
            
Solarbundesliga: Aichwald liegt an 3. Stelle im Kreis ES.
 Deutschland hat unendlich viel Erneuerbare Energien:
 Biomasse, Geothermie, Sonnenenergie,  Wasserkraft, Windenergie.

Elektrosmog

Aichwald ist dabei

Zu diesem sehr umfangreichen Thema Elektrosmog können wir hier nur eine kurze und vereinfachende Übersicht geben ĂŒber die Bereiche, die fĂŒr uns BĂŒrger relevant sind. Dies reicht auch, da Sie sehr, sehr viele Detail- Informationen im Internet und in BĂŒchern finden, siehe Hinweise am Schluss dieser Seite.

Wir haben uns seit Jahren mit Elektrosmog befasst und können Ihnen auch ein MessgerĂ€t fĂŒr diejenige elektro-magnetische Strahlung leihen, die durch unsere 230 Volt- Leitungen zu Hause entsteht.

Grundregel:

Stecker ziehen
oder mindestens großen Abstand halten,


Elektro-magnetische Felder: (AbkĂŒrzung = EMF)
Ein Draht, der am Stromnetz angeschlossen ist, sendet ein EMF aus.
Elektromotoren drehen sich, weil in den Wicklungen ein rotierendes EMF erzeugt wird.
Von schnurlosen Telefonen und Handys löst sich ein EMF ab, wenn sie senden.
EmF gibt es seit knapp 200 Jahren. Der menschliche Organismus hat sich dagegen im Lauf von Millionen Jahren entwickelt, kann emF nicht wahrnehmen und hat sich noch nicht an EMF angepasst. Die langfristigen Folgen der emF auf unsere Zellen sind noch nicht bekannt.

Menschliche Zellen
Der Mensch besteht aus etwa 10 000 Milliarden Zellen. Jede Zelle hat in sich einen Stoffwechsel. Damit das möglich ist, hat jede Zelle “Zellorgane”, z.B. Zellkern, Ribosomen, Retikulum, Diktyosomen, Lysosomen, Peroxysomen, Mitochondrien, Zytoplasma, Zellmembran.
Es gibt verschiedene Zellen, z.B. Keimzellen, Nervenzellen, Knochenzellen, Blutzellen, Killerzellen....Muskelzellen.
Nicht nur in jeder einzelnen Zelle gibt es den Stoffwechsel, sondern auch zwischen allen Zellen. Jede Sekunde laufen ĂŒber 2000 verschiedene chemische Reaktionen
im Körper ab.
Jede Sekunde werden viele Millionen neuer Zellen gebildet und ebenso viele sterben ab.

Auswirkung von emF auf Zellen und Stoffwechsel
Die langfristigen Auswirkungen von Strahlungs-Stress auf unsere Zellen, z.B. Zellkern, Ribosomen, Retikulum, Diktyosomen, Lysosomen, Peroxysomen, Mitochondrien, Zytoplasma, Zellmembran oder Keimzellen, Nervenzellen, Knochenzellen, Blutzellen, Killerzellen....Muskelzellen und deren Stoffwechsel sind bis heute unbekannt.

Grenzwerte fĂŒr EMF
Historie: Die Monitorbildschirme wurden in den USA erst strahlungsÀrmer produziert, nachdem Bildschirmarbeiterinnen missgebildete Kinder zur Welt gebracht hatten und MÀnner am grauen Star erkrankt waren.

Da die langfristigen Auswirkungen von Strahlungs-Stress auf unsere Zellen und deren Stoffwechsel bis heute unbekannt sind, werden die Grenzwerte fĂŒr EMF von Land zu Land unterschiedlich festgelegt, je nach dem, welche Interessengruppe das Sagen hat. In Russland sind die Grenzwerte z.B. etwa 1000 fach niedriger als in den USA.

Ein Beispiel, wie vertrauenswĂŒrdig Grenzwerte sind:
Röntgen-Strahlengrenzwert pro Jahr
1934: 30 rem
1950: 15 rem
1956:  5 rem
1977: möglichst unter 5 rem
1987:  1,5 rem

Die EMF-Grenzwerte in Deutschland wurden vom VDE (Verband der Elektrotechnik) festgelegt. Diese Grenzwerte sind wesentlich höher als z.B. die Grenzwerte in  der Schweiz.
Die Grenzwerte des VDE entsprechen nicht dem Vorsorgeprinzip, sondern der Wissenschaft, die bis heute fĂŒr den Menschen keine SchĂ€digung bei kleinen emF “wissenschaftlich“ festgestellt hat.
Die Industrie-Interessensgruppen beschÀftigen sich jedoch nicht damit, die langfristig gesundheitliche Unbedenklichkeit der emF nachzuweisen.

Handeln trotz Ungewissheit
Da die langfristigen Auswirkungen der emF auf den menschlichen Organismus “wissenschaftlich” nicht nachgewiesen sind und deshalb bei uns hohe Grenzwerte gelten, muss sich jeder BĂŒrger selbst entscheiden, wie er handeln will.
Es gibt zwei Grundhaltung:
1. Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. Also Augen zu, möglichst nichts davon wissen und gedanken-los weitermachen wie bisher.
2. Vorsorgeprinzip: Wenn ich es nicht weiß, halte ich Abstand, ziehe den Stecker heraus und telefoniere nur kurz mit dem Handy - vorsichtshalber.

Falls Sie zur zweiten Gruppe gehören, dann lesen Sie bitte weiter.

Nachfolgend wird vom Vorsorgeprinzip ausgegangen, d.h. wir nennen grĂ¶ĂŸere AbstĂ€nde als in Deutschland vorgeschrieben sind, und unter diesem Gesichtspunkt werden die folgenden Tipps gegeben.

230 Volt- Leitungen im Haus und HaushaltsgerÀte:
Auswirkungen können wohl auftreten, wenn z.B. der Kopf nachts 8 Stunden oder lĂ€nger ĂŒber viele Jahre lang im Abstand von weniger als 50 cm von der Leitung oder dem Radiowecker oder der Lampe im Bett liegt. Gelegentliche NĂ€he zur Leitung oder eine ungĂŒnstige Schlafposition im kurzen Urlaub werden sich vermutlich nicht auswirken.
Also fĂŒr daheim: Rund um den Kopf im Bett kein emF, Abstand von den Leitungen in der Wand mindestens 50 cm, nachts von der Leselampe, Heizdecke, Heizkissen, bei Motorbetten den Stecker ziehen, batteriebetriebene Wecker verwenden.
ElektrogerĂ€te mit Motoren, wie z.B. Föhn oder HandrĂŒhrer sind unkritisch, da diese GerĂ€te nicht wie im Bett 8 Stunden oder lĂ€nger ĂŒber viele Jahre lang auf Sie einwirken.

Handy
Die Benutzung von Handys war in Flugzeugen verboten, weil die EMF die Elektronik stören konnte. EMF stören auch Herzschrittmacher.
Fazit: Wir Menschen sind noch nicht elektrosensibel und spĂŒren langfristige SchĂ€digungen nicht.  Um elektrosensibel zu werden, wird unser Organismus wohl noch einige 100 000 Jahre Evolution benötigen. Besonders schĂ€dlich dĂŒrfte die Handystrahlung fĂŒr die Zellneubildung bei  Kinder und Heranwachsende sein.
Das Handy berĂŒhrt beim Telefonieren den Kopf. Das starke EMF kann auf kĂŒrzeste Distanz auf Gehirn und Augen einwirken! Neueste Untersuchungen 2007 ergeben, dass auf der Kopfseite, auf der telefoniert wird, das Tumorrisiko um 39% erhöht ist.
Abstand erhÀlt man nur durch Freisprecheinrichtungen im Zimmer.
Deshalb nur möglichst kurz mit dem Handy telefonieren, lange Telefonate besser mit schnurgebundenen Telefonen fĂŒhren.
Neue Handys danach auswĂ€hlen, dass sie “strahlungsarm” sind, siehe  www.handywerte.de . Seit Sommer 2002 gibt es den “Blauen Engel” fĂŒr Handys unter 0,6 W/kg. Allerdings hat noch kein Hersteller den “Blauen Engel” fĂŒr sein GerĂ€t beantragt (Stand Juli 2003).
Vorsicht: Bis zu 10 Minuten nach einem lÀngeren Handy-Telefonat besteht erhöhte Unfallgefahr

Schnurlose Telefone
Siehe Text bei Handy. DECT-Telefone strahlen wesentlich mehr als schnurlose nach CT1+, siehe www.buergerwelle.de . CT1+ gilt noch bis 2008. Eine Liste dementsprechender GerÀte finden Sie unter www.baubiologie.net/docs/ct1.html .
Strahlungsarme Schnurlostelefone finden Sie bei
www.Schnurlostelefon.de
Die Basisstation strahlt bei DECT- Anlagen stĂ€ndig, auch wenn nicht telefoniert wird. Die Basisstation sollte deshalb mindestens 10 m Abstand haben zum Schlafzimmer und Arbeitsplatz.  
 

Bildschirme
Strahlungsarme Monitore kaufen, Abstand halten, besser TFT- Bildschirme nehmen.

Solarstromanlagen auf dem Dach
In den Leitungen fließt bei Sonnenschein nur tagsĂŒber Gleichstrom, der kein emF erzeugt.
Gesundheitsstörungen dadurch sind nicht zu erwarten. Vom Wechselrichter sollte man natĂŒrlich nachts Abstand haben, siehe oben.

Freiland- Hochspannungsleitungen
Nach einer neuen Studie der Uni Oxford (Juni 2005):
Kinder, die zum Zeitpunkt ihrer Geburt weniger als 200 Meter von einer Hochspannungsleitung entfernt wohnen, haben demnach ein 70 Prozent höheres Risiko, an LeukÀmie zu erkranken, als Kinder, deren Zuhause mehr als 600 Meter davon entfernt liegt.
Mehr dazu bei
www.heise.de/newsticker/meldung/60258 und bei
http://bmj.bmjjournals.com/cgi/content/abstract/330/7503/1290

Mobilfunk- Sendeanlagen
Diese strahlen waagrecht ab. Anlagen auf KirchtĂŒrmen treffen keine BĂŒrger, bei starken Anlagen auf niedrigen HĂ€usern braucht man auf Augenhöhe etwa 160 m vorsorglichen Sicherheitsabstand.
“FĂŒr Kommunen gibt es durchaus die Möglichkeit, niedrigere Grenzwerte fĂŒr Sendeanlagen durchzusetzen. So erlaubt die Stadt MĂŒnchen neuerdings auf stĂ€dtischen GebĂ€uden Mobilfunksendeanlagen nur noch, wenn sie die niedrigen Schweizer Grenzwerte einhalten!“ (Zitat von der Verbraucherzentrale). Diese Schweizer Grenzwerte sind 10 fach niedriger als die deutschen Grenzwerte.
Die Österreicher legen ihre Grenzwerte ebenfalls nach dem Vorsorgeprinzip sehr niedrig fest.

Als Gemeinde kann man viel erreichen, wie nachstehende Artikel zeigen:

Strahlungsarmer Mobilfunksender
Stgt. Zeitung vom  29.01.2003
Neue Anlage im Ditzinger Ortsteil Hirschlanden soll um 99 Prozent unter dem Grenzwert bleiben. 
DITZINGEN. Das Ditzinger Modell zur Verringerung der Strahlenbelastung von Mobilfunkanlagen fĂŒhrt zu einem ersten Ergebnis. Die geplante Sendeanlage der Firma Vodafone in Hirschlanden soll die niedrigen Salzburger Vorsorgewerte nahezu erfĂŒllen.
Von Frank Buchmeier
Wie meistens, wenn es um das Reizthema Mobilfunk geht, haben zunĂ€chst BĂŒrger die Initiative ergriffen. Im Januar 2001 hatte die Stadt Ditzingen (Kreis Ludwigsburg) ein StĂŒck des Dachs ihres FeuerwehrgerĂ€tehauses an einen Netzbetreiber verpachtet. Eltern, die ihren Nachwuchs in den benachbarten Kindergarten schicken, waren ĂŒber die Sendeanlage auf dem öffentlichen GebĂ€ude entsetzt. "Es gab einen Aufschrei in der Bevölkerung", erinnert sich Monika Kunz, Leiterin des Planungsamts.
Die Stadt reagierte auf die massiven Proteste: Im Herbst 2001 beschloss der Gemeinderat, dass Mobilfunkanlagen, die auf stĂ€dtischen Grund errichtet werden, kĂŒnftig die so genannten Salzburger Vorsorgewerte einhalten mĂŒssen. Das in der österreichischen Landeshauptstadt gĂŒltige Limit fĂŒr die elektromagnetische FeldstĂ€rke fĂ€llt etwa um den Faktor 100 geringer aus als die zurzeit in Deutschland gĂŒltigen Grenzwerte.
               Damit das Ditzinger Modell Netzbetreibern einen Anreiz bietet, stellte die Stadt den Unternehmen besonders gĂŒnstige Konditionen in Aussicht - sofern ihre Anlagen die geforderten niedrigen Werte einhalten. Die Resonanz auf den vorgeschlagenen Handel war enttĂ€uschend. "Die meisten Firmen haben uns geschrieben, dass sich ein Standort fĂŒr sie unter diesen Bedingungen nicht rechnet", erzĂ€hlt Monika Kunz.
           Nur das Telekommunikationsunternehmen Vodafone sendete ein positives Signal. Falls es gelĂ€nge, mit einer Anlage die Stadtteile Hirschlanden und Schöckingen aus ihrem Funkloch zu befreien, sei eine Einigung denkbar. Ein Dreivierteljahr dauerten die "teilweise sehr schwierigen Verhandlungen" (Kunz) zwischen der Stadt und der Stuttgarter Niederlassung des englischen Mobilfunkkonzerns. In dem privatrechtlichen Vertrag, auf den sich am Montag die Leiterin des Ditzinger Planungsamtes und Vodafone-Vertreter geeinigt haben, vermietet die Große Kreisstadt dem Betreiber des D-2-Netzes ein GrundstĂŒck auf dem FreizeitgelĂ€nde Seehansen in Hirschlanden.
Nach Darstellung der Verwaltung werden ab einem Abstand von 250 Metern zu der entstehenden Mobilfunkanlage die Salzburger Vorsorgewerte eingehalten. In dem davor liegenden Umkreis halten sich außer dem Hausmeister des Freizeitzentrums ausschließlich Sportler auf. "Wir können nicht ĂŒberall die angestrebten Vorsorgewerte erfĂŒllen", sagt der OberbĂŒrgermeister Michael Makurath, "aber im Hinblick darauf, dass sich Menschen nicht dauerhaft in diesem Gebiet befinden, ist die getroffene Regelung ein vernĂŒnftiger Kompromiss." Andernfalls hĂ€tte die Gefahr bestanden, dass Vodafone "in Hirschlanden und Schöckingen auf privaten HausdĂ€chern Mobilfunkstationen errichtet".
Die geringe Strahlenbelastung fĂŒr die Einwohner Hirschlandens hat eine auffĂ€llige Konsequenz: Um eine starke Streuung der elektromagnetischen Felder zu erreichen wird Vodafone einen 26 Meter hohen Betonmast neben dem Fußballfeld errichten. Daran sollen drei so genannte Basisstationen fĂŒr den aktuellen Mobilfunkstandard GSM sowie drei weitere fĂŒr die kommende Generation der UMTS-Handys montiert werden. Ob es bei dieser BestĂŒckung dauerhaft bleibt, will OB Makurath nicht versprechen. "Wenn die UMTS-Technik voll einschlĂ€gt, könnte sich ein weiterer Bedarf ergeben." Durch den Vertrag mit Vodafone sei jedoch gewĂ€hrleistet, dass das festgelegte Strahlenlimit nicht ĂŒberschritten werde. "Das ist ein Erfolg", meint Makurath.
Von offizieller Seite wird das Ditzinger Modell kritisiert. "Unterschiedliche Regelungen beim Mobilfunk tragen zur Unsicherheit in der Bevölkerung bei", heißt es in einem Brief des baden-wĂŒrttembergischen Umweltministeriums, den OB Makurath im vergangenen Jahr erhielt. Die Vodafone-Pressesprecherin Margarete Steinhart will von einer Sondervereinbarung ihres Unternehmens indes nichts wissen. "Die Salzburger Vorsorgewerte haben fĂŒr einen deutschen Netzbetreiber ĂŒberhaupt keine Bedeutung", versichert sie. "Wir orientieren uns ausschließlich an den bundesweit gĂŒltigen Grenzwerten, die wir im Übrigen nicht nur in Ditzingen deutlich unterschreiten."

Stadt denkt beim Thema Mobilfunk um
Stuttgarter Zeitung vom 03.05.2003
In Kornwestheim werden Anstrengungen unternommen, um den Elektrosmog zu begrenzen 
KORNWESTHEIM. Die Stadt Kornwestheim will die BĂŒrger vor elektromagnetischer Strahlung schĂŒtzen. Mobilfunkstationen sollen kĂŒnftig den zulĂ€ssigen Grenzwert deutlich unterschreiten. Dies soll durch Verhandlungen mit den Betreibern erreicht werden.
Von Frank Buchmeier
Das Ziel ist ehrgeizig. Nach den Vorstellungen von BaubĂŒrgermeister Michael Köpple sollen die Mobilfunkstationen in seinem ZustĂ€ndigkeitsbereich kĂŒnftig die strengen Ecolog-Vorsorgewerte einhalten. So liegt fĂŒr die kommende Generation der UMTS-Netze der Grenzwert fĂŒr elektrische FeldstĂ€rke laut Bundesimmissionsschutzgesetz bei 61 Volt proMeter; in Kornwestheim sollen maximal 1,9 Volt pro Meter erreicht werden. Zudem sollen laut Köpple "auch bestehende Standorte in Frage gestellt werden".
Damit vollzieht sich in Kornwestheim beim Thema Mobilfunk ein Richtungswechsel. Bisher hatten Netzbetreiber in der großen Kreisstadt leichtes Spiel: 26 Standorte haben Firmen wie Vodafone, T-Mobile und E-Plus in der 30 000-Einwohner-Kommune bereits. Der europĂ€ische Branchenkrösus Vodafone kĂŒndigte kĂŒrzlich an, mindestens fĂŒnf zusĂ€tzliche Stationen aufzubauen, damit beim fĂŒr FrĂŒhjahr kommenden Jahres geplanten UMTS-Start der neue Multimediadatenfunk tadellos funktioniere. Ähnlich geht es der Konkurrenz: Die Deutsche Telekom hatte im Rausch des Wachstumsjahres 2000 vom Bund fĂŒr acht Milliarden Euro ein UMTS-Lizenz ersteigert; falls es dem Unternehmen bis Ende des Jahres nicht gelingt, einen flĂ€chendeckenden Empfang zu garantieren, erlischt die Erlaubnis automatisch.
Der Zeitdruck, unter dem sich die Telefonriesen dadurch befinden, kommt Michael Köpple zupass. Der BaubĂŒrgermeister will die Netzbetreiber bei ihrer Suche unterstĂŒtzen - aber nur, wenn sie im Gegenzug zusagen, die Ecolog-Vorsorgewerte einzuhalten. "Mir hat missfallen, dass sich die Stadt bisher zu sehr auf den Standpunkt des Baurechts zurĂŒckgezogen hat", sagt Köpple, der Anfang des Jahres sein Amt angetreten hat, und kritisiert damit indirekt das Vorgehen des OberbĂŒrgermeisters und Juristen Ulrich Rommelfanger. Die Mobilfunkbetreiber, erklĂ€rt Köpple, seien durchaus zu Kompromissen bereit: "Man hat auf beiden Seiten lĂ€ngst gelernt, miteinander umzugehen."
Der Maßnahmenkatalog, den der Gemeinderatsausschuss fĂŒr Umwelt und Technik mit den Stimmen von CDU, SPD, GrĂŒne/BĂŒrger fĂŒr BĂŒrger jetzt verabschiedet hat, sieht unter anderem Folgendes vor:
   > Bei der Planung kĂŒnftiger Mobilfunkstationen werden von den Betreibern Immissionsprognosen fĂŒr verschiedene Orte in der Umgebung verlangt. Das Hannover-Ecolog-Institut kontrolliert die Angaben.
   > Vorhandene Sender in der NĂ€he von Wohnungen, Schulen oder KindergĂ€rten werden vom Ecolog-Institut ĂŒberprĂŒft, gegebenenfalls bietet die Stadt alternative Standorte in weniger sensiblen Bereichen an.
   > Die Kommune stellt den Netzbetreibern geeignete stĂ€dtische Liegenschaften zur VerfĂŒgung und unterstĂŒtzt ihre Verhandlungen mit privaten EigentĂŒmern.
Durch dieses Vorgehen, meinte der CDU-Fraktionschef Alfred Waldenmaier, "wird die Bevölkerung im Rahmen der Möglichkeiten geschĂŒtzt". Claus Langbein (GrĂŒne) sprach von einer "eindeutigen Verbesserung". Den Freien WĂ€hlern geht Köpples Konzept hingegen nicht weit genug. "Die Mobilfunkstationen mĂŒssen weg", forderte Luigi Purificato. "Man kann den BĂŒrgern nicht antun, dass sie noch mehr bestrahlt werden."
 

Abschirmung
Abschirmungen gegen obige EMF gibt es nicht.


Deshalb:

Stecker ziehen
oder mindestens großen Abstand halten
.

Weitere Informationen
Eine sehr gute Darstellung zum Elektrosmog finden Sie in der BroschĂŒre Elektrosmog vom Bundesverband der Verbraucherzentralen, ISBN 3-923760-70-1

Außerdem z.B. bei
www.risiko-elektrosmog.de
www.buergerwelle.de
www.elektrosmognews.de  
www.handywerte.de    
www.emf-beratung.de
www.datadiwan.de
www.e-smog.ch
www.elektrosmog.com
www.ohne-elektrosmog-wohnen.de/html/grenzwerte.php
www.ohne-elektrosmog-leben.de/html/auswirkungen.php

Selbsthilfeverein fĂŒr Elektrosensible e.V.:
www.risiko-elektrosmog.de/Organisationen/Selbsthilfegruppen/Selbsthilfegruppen.htm

Arbeitskreis fĂŒr Elektrosensible e.V.:www.w-lisseck.de/aes

   © Energieteam der Lokalen Agenda Aichwald
 

 

Zur Startseite der Homepage mit Inhaltsverzeichnis: 
www.Schurwald-SOLAR.de  

Suchen:
Wenn Sie z.B. zum Thema Pellet etwas suchen, können Sie bei einer Suchmaschine eingeben:   pellet site:Schurwald-SOLAR.de  .

Oder verwenden Sie die letzte Seite dieser Homepage: “Suchen” .
 

NS:

TĂ€glich sterben etwa 25 000 Menschen an Hunger,
auch heute, an diesem Tag! 
Helfen Sie, spenden Sie – fĂŒr Sie kostenlos -
eine Tasse Reis tĂ€glich durch Anklicken von 
www.thehungersite.com .
Und wollen Sie
www.thehungersite.com zu Ihrer Startseite machen?.
 

Oder eine andere Möglichkeit:
Machen Sie eine ethische Geldanlage, geben Sie einen ethischen Kredit,

       z.B. bei www.oikocredit.org/sa/bw/ .

 

Nichts auf der Welt ist so mÀchtig
wie eine Idee,
deren Zeit gekommen ist
 Victor Hugo

 

    Information zur Lokalen Agenda Aichwald
    Auf der Homepage www.Agenda-Aichwald.de finden Sie folgende Themen:
    Agenda Startseite
    Nachhaltigkeit / Lokale Agenda,
    Lokale Agenda Aichwald,
    Energietag am 22.9.2007,
    Solarbundesliga Aichwald,
    Agenda-Arbeitskreise
    BĂŒrgerBus
    Erdgasleitung
    Tageshospiz
    Pressearbeit - Unsere Artikel im Amtsblatt
    Historie
    Umwelt-Ethik
    Leitbilder
    Luft, CO2 und Ozon 
    SĂŒĂŸwasser 
    Humus - Boden